JOHANNES STEINIGER

Mitglied des Deutschen Bundestages


Di. 19.09.17

Talk mit CDU-Bundesvize Julia Klöckner in Bad Dürkheim

Kurz vor der Bundestagswahl hat der Bundestagsabgeordnete Johannes Steiniger die CDU-Landesvorsitzende Julia Klöckner, die auch stellvertretende Bundesvorsitzende der Christdemokraten ist, zu einem öffentlichen Bürgergespräch in Bad Dürkheim getroffen. Rund 120 interessiere Bürgerinnen und Bürger sind der Einladung ins Dürkheimer Haus gefolgt.

Johannes Steiniger MdB:

„Es war schon eine kleine Herausforderung, just einen Tag nach dem großen Finale des Dürkheimer Wurstmarkts wieder für eine politische Abendveranstaltung zu werben. Umso mehr freut es mich, dass wir mit so vielen interessierten Teilnehmern an diesem Abend ins Gespräch kommen konnten.

Vor der Bundestagswahl spürt man allerorten, wie stark viele politische Großwetter-Themen, wie internationale Sicherheit, Globalisierung und die Zukunft Europas, die Wählerinnen und Wähler interessieren. Dass die Erfahrung von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel in diesen unsicheren Zeiten besonders gefragt ist, darin waren sich auch heute wieder viele einig.

Ich bin froh, dass die stellvertretende Bundesvorsitzende der CDU, Julia Klöckner, in ihrer Rede auf die ganz zentralen Zukunftsthemen für unser Land eingegangen ist. So war Bildung in Deutschland immer schon allererste Ressource und wird weiterhin der Schlüssel für unseren Wohlstand sein. Darüber hinaus wird es darum gehen, wie wir den Wandel der Digitalisierung klug gestalten.

Aber auch drängende lokale Fragen standen im Fokus: Viele im Landkreis pendeln morgens in die Metropolregion, gute Verkehrsanbindungen sind daher immer ein Thema. Den jungen Familien geht es zudem um Betreuungsplätze, damit Familie und Beruf gut vereinbar sind. Aus der Unternehmerschaft wird immer wieder der Fachkräftemangel als großes Problem in unserer prosperierenden Region beklagt. Über diese wichtigen Themen konnten wir an diesem Abend ausführlich sprechen. Viele Themen also, die ich mitnehme, für meine politische Arbeit in Berlin.“

 

 

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