JOHANNES STEINIGER

Mitglied des Deutschen Bundestages

Aktuelle Beiträge


Mo. 22.05.17

Zukunftsthema Digitalisierung breit diskutiert

Ein volles Haus hatten der Bundestagsabgeordnete Johannes Steiniger und die CDU Gönnheim am Montag zu vermelden. Der Ratssaal war mit fast 50 Personen bis auf den letzten Platz gefüllt, um zum Thema „Was bringt uns die Digitalisierung – Fluch und Segen der schönen neuen Datenwelt“ zu diskutieren. Das freute Initiator Stefan Heiser als Vorsitzenden der CDU Gönnheim und auch die Referenten Matthias Weber und Dr. Martin Moser. Beide sind ausgewiesene Experten zu Fragen der Datenspeicherung und Datenanalyse und für weltbekannte Firmen in Führungspositionen tätig.

Marketingspezialist Matthias Weber konnte den Zuhörern gut erklären, wie und welche Daten beim Surfen im Internet über die Nutzer gespeichert werden. Außerdem hatte er wertvolle Tipps parat, wie man dieses Vorgehen erkennen und zumindest teilweise verhindern kann. Moser, der die Entwicklung von Geschäftsanwendungen mit großen Datenmengen verantwortet, zeigte nützliche Anwendungen dieser Daten zum Beispiel zur Produktionsüberwachung wie auch die Risiken, die sich aus der Kombination von verschiedenen Datenquellen ergeben.

Am Ende einer intensiven Diskussion mit den Zuhörern und dem Bundestagsabgeordneten Johannes Steiniger über die Chancen und Gefahren dieser Entwicklungen fasste der Politiker zusammen: „Die Digitalisierung ist eines der ganz wichtigen Zukunftsthemen. Deswegen gehen wir das als Politiker in der CDU auch aktiv an. 4 Milliarden Euro für den Breitbandausbau und 5 Milliarden Euro für die Digitalisierung der Schulen: Die Bundesregierung hat die wichtigen Themenfelder erkannt und erste Schritte gemacht. Jetzt ist es wichtig, darauf aufzubauen und die gute Ausgangslage Deutschlands auch in die digitale Welt mitzunehmen. Was wir heute besprochen haben, wird dabei einen wichtigen Platz im neuen Regierungsprogramm haben. Ich freue mich, dass so viele Interesse daran haben und wir gemeinsam diese Zukunft gut gestalten werden.“


Do. 18.05.17

DFB-Präsident Reinhard Grindel zu Gast in Speyer

Am 17. Mai war der DFB-Präsident und mein ehemaliger Kollege im Bundestag, Reinhard Grindel, zu Gast in Speyer. Im Vereinsheim des FC Speyer 09 diskutierte ich mit dem Mitglied des UEFA-Exekutivkomitees im vollen Saal über die gesellschaftliche Rolle des Fußballs in Deutschland. Der DFB engagiert sich dabei auf vielfältige Weise in der Jugendförderung, bei der Integration oder im sozialen Bereich.

So konnte ich Reinhard Grindel zusammen mit dem Vereinsvorsitzenden Thomas Zander vor Ort auch das Projekt  „Bunte Fußballfreunde“ und das Jugendförderzentrum „Anpfiff ins Leben“ – beides integrative Fußballprojekte – vorstellen. Danach sprach er in offener Runde vom „DFB als Dienstleister der Vereine“ und welche Unterstützungsleistungen der Verband geben kann. Insgesamt war es ein spannender Termin mit interessanten Einblicken in die Arbeit des größten Sportverbands der Welt.

Die gesamte Veranstaltung gab es auch live auf meiner Facebookseite. Hier gibt es das Video dazu.


Mi. 10.05.17

Mit Bundestags-Stipendium für ein Jahr in die USA

Logo PPP

Seit dem 1. Mai 2017 läuft die Bewerbungsphase für das 35. Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) 2018/2019. Auch im Sommer 2018 können Schülerinnen und Schüler und junge Berufstätige bis zum Alter von 24 Jahren ein Austauschjahr in den USA verbringen. Das Stipendium basiert auf einer Vereinbarung zwischen dem Deutschen Bundestag und dem Kongress der USA.

In den USA besuchen die Schülerinnen und Schüler die örtliche High School; die jungen Berufstätigen gehen auf das College und absolvieren im Anschluss ein Praktikum in einem Betrieb. Die Stipendiaten leben in amerikanischen Gastfamilien. Das PPP-Stipendium umfasst die Reise- und Programmkosten sowie notwendige Versicherungskosten.

Bewerben können sich Schülerinnen und Schüler, die zum Zeitpunkt der Ausreise (31.07.2018) mindestens 15 und höchstens 17 Jahre alt sind. Junge Berufstätige müssen bis zur Ausreise ihre Berufsausbildung abgeschlossen haben und dürfen zu diesem Zeitpunkt höchstens 24 Jahre alt sein.

Die Bundestagsabgeordneten nominieren die PPP-Stipendiaten und übernehmen für sie eine Patenschaft. Der Bundestagsabgeordnete Johannes Steiniger hat bereits einige Erfahrungen mit dem Programm:

„Im Moment ist eine Schülerin aus Speyer in den USA und ein weiterer Schüler bereitet sich auf sein Jahr in Amerika vor. Beide haben sich toll entwickelt und berichten begeistert von dem Programm. Ich kann jeden Interessierten nur ermuntern, das auch zu versuchen!“

Einzelheiten und genaue Teilnahmevoraussetzungen gibt es im Internet unter:

https://www.bundestag.de/ppp 

Die Bewerbung muss online über diese Webseite oder mit der vorgesehenen Bewerbungskarte erfolgen und muss bis spätestens 15. September 2017 eingegangen sein.

Weitere Informationen gibt es bei:

Deutscher Bundestag
Referat Internationale Austauschprogramme (WI 4)
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Tel.: +49 (0)30 227- 32835 oder 39336
ppp@bundestag.de

Johannes Steiniger MdB
Wahlkreisbüro
Hohenzollernstraße 18
67433 Neustadt an der Weinstraße
Telefon: +49 6321 9991388
Fax: +49 6321 9991387
johannes.steiniger.wk@bundestag.de

GIVE
Gemeinnütziger Verein für Internationale Verständigung e. V.
In der Neckarhelle 127 a
69118 Heidelberg
Telefon: + 49 6221 38935-0
Fax: + 49 6221 38935-20
info@give-highschool.org
www.give-highschool.org


Mo. 08.05.17

DFB-Präsident Grindel kommt nach Speyer

Herzliche Einladung am 17.5. nach Speyer. Mit DFB-Präsident Reinhard Grindel wollen wir über Vereinsarbeit, Ehrenamt, Fußball und seine Rolle in der Integation und vieles mehr diskutieren. Kommt vorbei!


So. 23.04.17

Johannes Steiniger beim „Politischen Frühschoppen“ in Neidenfels

Zum „Politischen Frühschoppen“ hat der Bundestagsabgeordnete Johannes Steiniger (CDU) in die Sportsbar nach Neidenfels eingeladen. Aus vielen Orten der Verbandsgemeinde kamen politisch Interessierte, um mit dem Mitglied des Parlaments in der Art eines Stammtischs unkompliziert ins Gespräch zu kommen.

Auf drei Punkte konzentrierte der Bundespolitiker seine einführenden Worte: „Deutschland 2017 geht es gut“, betonte Steiniger. Mit Rekorden bei Arbeitsplätzen und Wirtschaftswachstum stehe das Land heute viel besser da als vor 12 Jahren. Es gebe auch starke Rentenerhöhungen und mehr Investitionen in Bildung und Forschung. Und trotz all dieser Leistungen gab es in der aktuellen Periode keine neuen Schulden und keine Steuererhöhungen.

Steiniger: „Das ist eine Riesenleistung der unionsgeführten Bundesregierung und der Kanzlerin Angela Merkel!“ Diese Führung macht für den Abgeordneten einen wesentlichen Grund für die aktuelle Lage aus. So zieht der Abgeordnete den Vergleich zu Ländern, in denen die SPD den Regierungschef stellt: Während CDU-Regierungen Schulden abbauen, schaffen zum Beispiel Rheinland-Pfalz oder Nordrhein-Westfalen trotz Rekordeinnahmen keinen Haushaltsausgleich. Gleichzeitig stehen diese Länder nicht für eine starke Polizei oder eine gute Bildung ein, erklärte der Abgeordnete weitere Unterschiede.

Dabei sparte Johannes Steiniger auch kritische Punkte nicht aus. Bei der Bewältigung der Flüchtlingswelle hat die Arbeit vor Ort, auch in der Verbandsgemeinde Lambrecht, auch dank viel Engagement von Verwaltungen und Ehrenamtlichen hervorragend funktioniert. Nun sei es aber wichtig, weiter an dauerhaften Lösungen zu arbeiten. Dazu gehört es nach Auffassung des Unionsvertreters auch, rechtsstaatliche Verfahren durchzusetzen und zum Beispiel Abschiebungen wirklich durchzuführen, auch wenn es im Einzelfall manchmal schmerzlich ist. Ebenso will die CDU nicht nachlassen bei der Ausweisung nordafrikanischer Staaten als sichere Herkunftsländer, was aus Mainz von Roten und Grünen blockiert werde. Steiniger: „Nur so können wir denen helfen, die es wirklich brauchen.“

Aus der schlechten Haushaltsführung und falscher Schwerpunktsetzung des Landes resultieren auch viele Probleme, die man in der Verbandsgemeinde Lambrecht leider sehr gut kennt: Weil Geld falsch eingesetzt wird, gibt es keine gute medizinische Versorgung, sind Schulstandorte gefährdet und haben Gemeinderäte kaum noch Gestaltungsmöglichkeiten. „Der Bund hat in den letzten Jahren Milliarden gegeben, um die Kommunen zu entlasten. Aber es kommt fast nichts hier an“, stellt der Bundestagsabgeordnete klar.

Damit begründete der CDU-Abgeordnete seinen abschließenden Appell: „Im September kommt es deshalb darauf an, dass die Menschen wirklich wählen gehen. Wer möchte, dass Deutschland weiter erfolgreich ist, muss seine Meinung auch bei der Bundestagswahl zum Ausdruck bringen. Dafür will ich in den kommenden Monaten ständig werben und hoffe auch auf Ihre Unterstützung.“


Fr. 24.03.17

Johannes Steiniger spricht im Deutschen Bundestag zur Sport- und Fankultur

Johannes Steiniger MdB spricht in der Sitzung des Deutschen Bundestags vom 24.03.2017 zur Sport- und Fankultur.

Quelle: Deutscher Bundestag


Di. 21.03.17

Backstage! – Hinter den Kulissen des Bundestages -Folge 12


Do. 16.03.17

Eine neue Kultur zu Hause erleben

Johannes Steiniger MdB am Deutschen Bundestag. / Fotograf: Tobias Koch (www.tobiaskoch.net)

Bundestagsabgeordneter Johannes Steiniger sucht Gastfamilien für amerikanische Austauschschüler

Im August/September 2017 kommen rund 350 Austauschschülerinnen und -schüler aus den USA für ein Schuljahr nach Deutschland, die Stipendiaten des Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP) sind. Das PPP ist ein Förderprogramm für transatlantischen Schüleraustausch, das vom Deutschen Bundestag und dem Kongress der USA getragen wird.

Alle Austauschschüler werden von jeweils einem Bundestagsabgeordneten als Paten betreut. Auch der Bundestagsabgeordnete Johannes Steiniger engagiert sich als Pate im PPP. Er weist darauf hin, dass die Austauschorganisation Youth For Understanding (YFU) zurzeit für 50 der amerikanischen PPP-Stipendiaten Gastfamilien sucht:

„Ich würde mich freuen, wenn sich in unserem Wahlkreis viele Familien für die Aufnahme eines Austauschschülers begeistern würden. Ein Jahr mit einem Jugendlichen aus einem anderen Land zu verbringen, ist eine ganz besondere Erfahrung, die das Familienleben bereichert und gleichzeitig interkulturelle Verständigung stärkt. Während ihres Austauschjahres besuchen die jungen US-Amerikaner eine Schule in der Nähe ihrer Gastfamilie. Durch den Schulbesuch und das Leben in ihrer neuen Familie auf Zeit lernen sie Deutschland ganz persönlich kennen. Grundsätzlich sind alle gastfreundlichen Familien und Paare geeignet, Gastfamilie zu werden. Gastfamilien müssen den Austauschschülern keinen besonderen Luxus bieten, sondern sie einfach wie ein neues Familienmitglied in ihre Mitte aufnehmen.“

Seit 1983 vermittelt das PPP Jugendlichen in Deutschland und den USA die Bedeutung freundschaftlicher Zusammenarbeit, die auf gemeinsamen politischen und kulturellen Wertvorstellungen beruht. Mit Vollstipendien ermöglicht das PPP den US-amerikanischen Teilnehmern ein Austauschjahr in Deutschland, während im Gegenzug etwa 360 Jugendliche aus Deutschland als „junge Botschafter“ in die USA reisen.

Das Programm wird unter anderem von der Austauschorganisation Youth for Understanding (YFU) durchgeführt. Der gemeinnützige Verein betreut neben den 50 amerikanischen Stipendiaten auch rund 500 weitere Austauschschüler aus aller Welt, die im Sommer für ein Jahr nach Deutschland kommen.

Wer einen Austauschschüler bei sich aufnehmen möchte, kann sich bei YFU melden unter Telefon 040 227002-0 oder per E-Mail an gastfamilien@yfu.de. Weitere Informationen im Internet: www.bundestag.de/ppp und www.yfu.de.


Fr. 10.03.17

Bundestag verabschiedet Gesetz gegen Spielmanipulation

Johannes Steiniger MdB am Deutschen Bundestag. / Fotograf: Tobias Koch (www.tobiaskoch.net)

Neuer Straftatbestand Sportwettbetrug soll Integrität des Sports schützen

Der Bundestag hat heute das Gesetz zur Strafbarkeit von Sportwettbetrug und der Manipulation von berufssportlichen Wettbewerben im Bundestag beschlossen. Der neue Straftatbestand des Sportwettbetrugs wird hiermit erstmals im Strafgesetzbuch erfasst. Er gilt ohne Einschränkung für alle Wettbewerbe des organisierten Sports.

CDU-Bundestagsabgeordneter Johannes Steiniger:

„Als CDU/CSU Bundestagsfraktion waren uns zwei sportpolitische Gesetze in dieser Legislaturperiode besonders wichtig: Das scharfe Anti-Doping-Gesetz und nunmehr auch ein praxistaugliches Gesetz, das den Sportwettbetrug strafrechtlich wirksam bekämpft.

Der Sport mit seiner Vorbildfunktion für Kinder und Jugendliche muss sauber sein. Doping, aber auch die gewerbsmäßige, organisierte und kriminelle Manipulation von Spielen und Turnieren richten großen Schaden an und schädigen das Bild vom Leistungs- und Spitzensport in unsere Gesellschaft nachhaltig. Nicht weniger als die große Strahlkraft des Sports – mit seinen positiven Zuschreibungen wie Fairness, Leistungs- und Chancengerechtigkeit – steht dabei auf dem Spiel. Mit dem neuen Gesetz wirken wir einem solchen Szenario entgegen.

Das Gesetz umfasst daher alle Sportwetten auf manipulierte Wettbewerbe auch der unteren Ligen und im Amateursport, aber auch Manipulationsabsprachen im Profisport ohne Bezug zu Sportwetten. Mit einer Strafandrohung einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren, so bin ich sicher, sollte sich das neue Gesetz als scharfes Schwert erweisen.“

Zum Hintergrund:
Die Aufklärung der Wettskandale um den Schiedsrichter Hoyzer und die Bochumer Wettpaten hatten strafrechtliche Lücken aufgezeigt. Bislang ist die Manipulation von Sportwettbewerben bei Wettbetrug allenfalls nach § 263 StGB strafbar. Dabei ist der Nachweis eines Vermögensschadens schwierig zu führen. Manipulierende Schiedsrichter oder Sportler kamen bisher lediglich als Gehilfen und nicht als Täter in Betracht. Spielmanipulation ohne Bezug zu einer Sportwette war strafrechtlich bislang nicht erfasst.


Mo. 06.03.17

Sprechstunde in Freinsheim

2017-03-15_Anzeige_Sprechstunde_FRH

Politik ist für den Bürger da. Diesen Grundsatz lebt der Bundestagsabgeordnete Johannes Steiniger im Wahlkreis. Neben vielen Gesprächen und Besuchen in Firmen und auf Veranstaltungen sucht er immer wieder auch das persönliche Gespräch mit den Menschen in der Region.

Mit der nächsten

Bürgersprechstunde in Freinsheim
am Mittwoch, 15. März 2017, 16:00 bis 18:00 Uhr
Hauptstraße 2, 67251 Freinsheim
(i-Punkt Historisches Rathaus)

setzt er seine Gesprächsangebote fort.

„Jeder ist willkommen mit seinen Problemen und Meinungen. Ich möchte zuhören, erklären und – wo immer es möglich ist – unterstützen“, wirbt Johannes Steiniger MdB um rege Teilnahme.

Um die verschiedenen Anfragen besser zu koordinieren und Informationen vorzubereiten, bittet der Abgeordnete um eine kurze Anmeldung bei seinem Berliner Büro unter den folgenden Kontaktdaten:

Telefon 0 30/227-72193
E-Mail johannes.steiniger@bundestag.de


Fr. 24.02.17

Bürgersprechstunde in Neustadt-Königsbach

2017-03-02 Anzeige Sprechstunde Neustadt-Königsbach

Politik ist für den Bürger da. Diesen Grundsatz lebt der Bundestagsabgeordnete Johannes Steiniger im Wahlkreis. Neben vielen Gesprächen und Besuchen in Firmen und auf Veranstaltungen sucht er immer wieder auch das persönliche Gespräch mit den Menschen in der Region.

Mit der nächsten

Bürgersprechstunde in Neustadt-Königsbach
am Donnerstag, 2. März 2017, 16:00 bis 18:00 Uhr
Sängersaal in der Ortsverwaltung
Deidesheimer Str. 7, 67435 Neustadt

setzt er seine Gesprächsangebote fort.

„Jeder ist willkommen mit seinen Problemen und Meinungen. Ich möchte zuhören, erklären und – wo immer es möglich ist – unterstützen“, wirbt Johannes Steiniger MdB um rege Teilnahme.

Um die verschiedenen Anfragen besser zu koordinieren und Informationen vorzubereiten, bittet der Abgeordnete um eine kurze Anmeldung bei seinem Berliner Büro unter den folgenden Kontaktdaten:

Telefon 0 30/227-72193
E-Mail johannes.steiniger@bundestag.de


Mi. 22.02.17

Update 2017  – mein „Patenkind“ Vesna Savkovic mit neuen Eindrücken aus den USA

Logo PPP

Vesna Savkovic ist mit dem Internationalen Parlamentarischen Patenschafts-Programm des Deutschen Bundestages derzeit in den USA. Im Rahmen dieses Austausches lernen die Teilnehmer das Land und das politische System intensiv kennen. Hier ist ihr zweiter Bericht:

Vor wenigen Monaten als Teil meines Stipendiums dazu eingeladen, eine Woche in Amerikas Hauptstadt zu verbringen. Ich hatte großes Glück, dass der Kongress genau dieses Jahr zum erstes Mal alle PPP-Stipendiaten nach Washington einlädt.

Letzte Woche war es dann so weit, und ich bin nach DC geflogen. Dort haben mich dann 90 weitere deutsche Austauschschüler, die auch das PPP-Stipendium letztes Jahr erhalten haben erwartet. Darunter waren auch einige Freunde, die ich schon an meiner Vorbereitungstagung in Berlin kennengelernt habe. Da wir die dritte Gruppe waren, die nach DC gereist ist, konnte ich mich schon etwas mit meinen Freunden austauschen, die vor mir ihre Seminarwoche hatten.

Nachdem wir den ersten Abend im Hotel verbracht und uns etwas besser kennengelernt haben, hat das Programm dann offiziell am Montag begonnen. Zuerst ging es ins Newseum, das sehr viele verschiedene Ausstellungen zu bieten hatte. Außerdem konnten wir ein Stück Berliner Mauer besichtigen. Anschießend sind wir zum Roosevelt Memorial gefahren, und daraufhin wieder zum Hotel, wo wir einen Abendseminar zum Thema „Leadership“ hatten.

Am Dienstag ging es dann zum African-American History Museum und danach zum Department of State, wo wir eine kleine Fragerunde mit Marc Taplin, dem Acting Assistant Secretary for Education and Cultural Affairs hatten. Daraufhin sind wir zum Jefferson Memorial gefahren, dann zum Lincoln Memorial und zuletzt zum Martin Luther King Memorial. Den Abend haben wir dann bei einem NBA-Game ausklingen lassen.

Für den Mittwoch hat jeder Austauschschüler seinen individuellen Stundenplan bekommen mit drei Meetings am Capitol Hill.

In der Regel traf sich jeder Stipendiat zusammen mit den Stipendiaten, die im selben Staat ihr Auslandsjahr verbringen, mit den beiden Senatoren des Staates oder zumindest einem Mitglied des Büros des jeweiligen Senators. Außerdem hatte jeder ein drittes Meeting mit dem Abgeordneten, der für den eigenen Wahlkreis zuständig ist. So habe ich mich mit drei weiteren Schülern, die zurzeit auch in Florida sind, ins Hart Senate Office Building begeben, wo sich die Büros von Bill Nelson und Marco Rubio befinden. Da beide leider Committee Meetings hatten, hatten wir unsere Meetings „nur“ mit einem Mitarbeiter der jeweiligen Büros, wo uns die Moeglichkeit gegeben wurde, uns für die Partnerschaft des Kongresses mit dem Bundestag zu bedanken und um auszudrücken, von welcher Wichtigkeit das Programm ist, damit es auch in Zukunft erhalten bleibt. Auch für einige Fragen hatten beide sich Zeit genommen.

Am Ende unseres Gesprächs in Bill Nelson’s Büro gesellte sich dieser für wenige Minuten und ein paar Fotos zu uns. Da die Abgeordnete aus meinem Wahlkreis leider zu dem Zeitpunkt in Florida war, hatte ich nur zwei Meetings, dafür aber den Rest des Mittags genug Zeit für Führungen durch das Kapitol, wo wir zufällig auf Bernie Sanders trafen, und den Supreme Court.

Am Nachmittag ging es für uns dann ins National Air and Space Museum. Anschließend sind wir noch zum Weißen Hause gefahren und daraufhin zum Air Force Memorial.

Am Donnerstag, und somit letzten offiziellen Programmtag, waren wir im Smithsonian National Muesum of American History und danach in der National Gallery of Art. Zum Abschluss des Abends hatten wir ein schönes Abendessen im Hotel.

Insgesamt hatte ich eine sehr schöne, aber lehrreiche Woche. Ich habe erkannt, dass ich in diesem Auslandsjahr schon viel gelernt habe und selbstbewusster geworden bin. Mir ist auch bewusst geworden, dass es beim PPP-Programm nicht nur darum geht, Schülern ein Auslandsjahr zu ermöglichen, sondern auch, dass man aus diesen kompetente und selbstbewusste junge Bürger macht, die den Vorteil eines Auslandjahres voll und ganz ausnutzen. Man wollte uns die Stadt Washington zeigen, aber auch Fähigkeiten, wie z.B. „Leadership skills“ beibringen.


Do. 16.02.17

Sprechstunde in Deidesheim

2017-02-23 Anzeige Sprechstunde Deidesheim

Politik ist für den Bürger da. Diesen Grundsatz lebt der Bundestagsabgeordnete Johannes Steiniger im Wahlkreis. Neben vielen Gesprächen und Besuchen in Firmen und auf Veranstaltungen sucht er immer wieder auch das persönliche Gespräch mit den Menschen in der Region.

Mit der nächsten

Bürgersprechstunde in Deidesheim
am Donnerstag, 23. Februar 2017, 16:00 bis 18:00 Uhr
Kolpingstube, Kath. Pfarrheim Bernhardushof
Heumarktstr. 18, 67146 Deidesheim

setzt er seine Gesprächsangebote fort.

„Jeder ist willkommen mit seinen Problemen und Meinungen. Ich möchte zuhören, erklären und – wo immer es möglich ist – unterstützen“, wirbt Johannes Steiniger MdB um rege Teilnahme.

Um die verschiedenen Anfragen besser zu koordinieren und Informationen vorzubereiten, bittet der Abgeordnete um eine kurze Anmeldung bei seinem Berliner Büro unter den folgenden Kontaktdaten:

Telefon 0 30/227-72193
E-Mail johannes.steiniger@bundestag.de


Do. 26.01.17

Johannes Steiniger spricht im Deutschen Bundestag zur Neuregelung bei Sportlärm

Der Deutsche Bundestag hat in seiner Plenarsitzung am 26. Januar für den Sport wichtige Änderungen bei der Sportanlagenlärmschutzverordnung beschlossen. Der Bundestagsabgeordnete Johannes Steiniger hat für die CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Parlament  gesprochen und für die Gesetzesinitiative der Bundesregierung geworben.

Johannes Steiniger:

„Sport muss dort sein, wo die Menschen leben und arbeiten – ein wohnortnahes Sportangebot ist sozusagen Daseinsvorsorge; und Anwohnerschutz darf nicht bedeuten, dass Sport nur noch außerhalb der Stadttore möglich ist. Daher ist die überarbeitete Verordnung so bedeutend. Die strengen Auflagen bei den Ruhezeiten, die den Trainings- und Spielbetrieb gerade am Wochenende beeinträchtigt haben, sind deutlich im Sinne des Sports verbessert worden.

Weiter wurden die rechtlichen Unklarheiten bei älteren Sportanlagen ausgeräumt. Mit der modifizierten Verordnung haben die Vereine und ihre Sportstätten Rechtssicherheit und Klarheit darüber erhalten, dass es nach einer Sanierung oder nach einem Umbau älterer Anlagen nicht zu  anderen Lärmschutzauflagen kommt. Der vielzitierte Kunstrasenplatz   oder der Einbau neuer Flutlichtanlagen stellen hiernach kein Problem mehr da. Bisher liefen Sportanlagenbetreiber bei vielen Erneuerungen Gefahr, dass der Status einer sogenannten Altanlage verloren geht.

Beides, Neujustierung der Ruhezeiten und ein planungssicher Umgang mit älteren Anlagen, waren zwei zentrale Forderungen der Sportvereine, denen mit dem neuen Verordnungsentwurf nachgekommen wird.

Dabei sind die Immissionswerte noch deutlich unterhalb der Grenzwerte, wie sie beispielsweise im Verkehrsbereich bestehen. Bei dem zentralen Stellenwert, den Breitensport im Sinne der Gesundheits- und Bewegungsförderung erfüllt, ist die gefundene Regelung sicher auch in der Abwägung der Anwohnerinteressen gut begründet. Nunmehr ist es daher wichtig, dass die zugeleitete Verordnung schnell im Bundesrat beraten und verabschiedet wird, so dass sie im Sommer in Kraft treten kann.“

Den gesamten Beitrag können Sie in der Mediathek des Deutschen Bundestages noch einmal ansehen:


Mo. 16.01.17

Elektromobilität in Neustadt an der Weinstraße gefördert

Johannes Steiniger MdB am Deutschen Bundestag. / Fotograf: Tobias Koch (www.tobiaskoch.net)

Johannes Steiniger MdB freut sich über den Bescheid aus dem Verkehrsministerium

Im Rahmen der Förderrichtlinie Elektromobilität des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur hat die Stadt Neustadt an der Weinstraße erfolgreich einen Projektantrag eingereicht und erhält am Montag, den 16. Januar eine Förderung.

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Johannes Steiniger erklärt dazu:

„Elektromobilität ist ohne Zweifel eines der großen Zukunftsthemen. Die deutschen Autobauer setzen hier Schwerpunkte und bringen nach und nach mehr Modelle mit Elektroantrieb auf den Markt. Auch die Bundesregierung hat das Thema erkannt: Wer ein E-Auto kauft, erhält 4.000 Euro Umweltbonus. Zusätzlich stehen 300 Millionen Euro für den Bau von 15.000 neuen Stromtankstellen bereit. Als zuständiger Abgeordneter für den Wahlkreis Neustadt-Speyer freue ich mich deshalb besonders, dass mit Neustadt an der Weinstraße auch ein Projekt aus unserer Region mit 22.000 Euro gefördert wird.“

Die Förderrichtlinie Elektromobilität des Bundesverkehrsministeriums unterstützt kommunale Elektromobilitätskonzepte sowie die Beschaffung von Elektrofahrzeugen und den Aufbau von Ladeinfrastrukturen. Ziel der Förderungen ist es, den Verkehrssektor energieeffizienter, klima- und umweltverträglicher zu gestalten und die Abhängigkeit vom Erdöl zu verringern. Antragsberechtigt sind Städte, Gemeinden, Landkreise sowie Unternehmen und Einrichtungen in kommunaler Hand.

Noch bis zum 31. Januar können Anträge eingereicht werden, weshalb der Bundestagsabgeordnete Johannes Steiniger (CDU) für weitere Bewerbungen aus der Region wirbt:

„Infrastruktur für Elektromobilität, also spezielle Parkplätze und Ladesäulen sind ein echter Standortfaktor für jede Gemeinde. Wer über ein solches Projekt nachdenkt, für den lohnt sich eine Förderung des Bundes wie im Fall Neustadt.“


Do. 05.01.17

Bürgersprechstunde in Wachenheim

2017-01-11 Sprechstunde Wachenheim

Politik ist für den Bürger da. Diesen Grundsatz lebt der Bundestagsabgeordnete Johannes Steiniger im Wahlkreis. Neben vielen Gesprächen und Besuchen in Firmen und auf Veranstaltungen sucht er immer wieder auch das persönliche Gespräch mit den Menschen in der Region.

Mit der nächsten

Bürgersprechstunde in Wachenheim
am Mittwoch, 11. Januar 2017, 16:00 bis 18:00 Uhr
Jugend- & Kulturtreff „De Saftlade“,
Weinstraße 16 (Rathaus), 67157 Wachenheim

setzt er seine Gesprächsangebote fort.

„Jeder ist willkommen mit seinen Problemen und Meinungen. Ich möchte zuhören, erklären und – wo immer es möglich ist – unterstützen“, wirbt Johannes Steiniger MdB um rege Teilnahme.

Um die verschiedenen Anfragen besser zu koordinieren und Informationen vorzubereiten, bittet der Abgeordnete um eine kurze Anmeldung bei seinem Berliner Büro unter den folgenden Kontaktdaten:

Telefon 0 30/227-72193
E-Mail johannes.steiniger@bundestag.de


Mo. 12.12.16

Backstage! – Hinter den Kulissen des Bundestages -Folge 11


Fr. 02.12.16

B271 vorrangig im neuen Bundesverkehrswegeplan: Ein wichtiges Zeichen für die Region!

Johannes Steiniger MdB am Deutschen Bundestag. / Fotograf: Tobias Koch (www.tobiaskoch.net)

Der Deutsche Bundestag hat das geänderte Fernstraßenausbaugesetz und weitere Gesetze des Bundesverkehrswegeplans 2030 beschlossen. Dazu erklären die Abgeordneten aus dem Wahlkreis Neustadt – Bad Dürkheim  – Speyer, Norbert Schindler (CDU) und Johannes Steiniger (CDU):

 

„Das ist ein wichtiges Zeichen für die Region. Insbesondere die Aufnahme der B271neu mit dem Abschnitt zwischen Grünstadt und Bad Dürkheim in den vordringlichen Bedarf ist ein Erfolg. Wir wollen, dass diese Entlastung der Ortschaften an der Weinstraße in den nächsten Jahren umgesetzt wird.“

 

Die Bewertung „Vordringlicher Bedarf“ heißt, dass das Projekt nach fachlicher Bewertung verkehrspolitisch sehr wichtig ist. Die Projekte mit dieser Bewertung sollen in der Laufzeit des Bundesverkehrswegeplans bis 2030 umgesetzt oder mindestens begonnen werden. Die Einleitung des Verfahrens Ungstein – Kallstadt kann 2017 erfolgen, falls keine Einsprüche – egal von welcher Seite – erfolgen. Ein entsprechender Planungsentwurf ist derzeit in Bearbeitung. So kann zeitnah mit der Umsetzung begonnen werden, da die städtebauliche Beurteilung als „hoch“ bewertet wird. Das bedeutet, dass der Bau des Teilabschnitts Ungstein – Kallstadt möglich ist und etwas später der dritte Teilabschnitt, die Ortsumgehung Herxheim, folgt. Dazu müssen allerdings alle Beteiligten an einem Strang ziehen, es darf keine zeitverzögernden Einwände geben und die Personalausstattung in der Landesverwaltung muss entsprechend gestaltet werden.

 

Norbert Schindler (CDU), Inhaber des Direktmandats im Wahlkreis, zeigt sich erfreut: „Die Finanzierung des Projektes B 271 neu ist damit gesichert. Wenn ich Glück habe, kann ich als rüstiger Opa die Gesamtstrecke mit dem Fahrrad einweihen.“

 

Bundestagsabgeordneter Johannes Steiniger (CDU) betont:

„Bundesregierung und Bundestag haben damit ihre Hausaufgaben gemacht – jetzt geht es an die Umsetzung. Das Land Rheinland-Pfalz ist jetzt am Zug!“


Mi. 30.11.16

Bundeskabinett beschließt Änderungen im Lärmschutz bei Sportanlagen

Johannes Steiniger spricht am 15.04.16 in Berlin im Plenarsaal vor dem Deutschen Bundestag. / Fotograf: Tobias Koch (www.tobiaskoch.net)

Das Bundeskabinett hat am heutigen Mittwoch über Änderungen bei der Sportanlagenlärmschutzverordnung beraten. Hierbei sind neue Regelungen bei der Lärmimmission und im Umgang mit dem sogenannten Altanlagenbonus festgelegt worden.

Der Sportpolitiker Johannes Steiniger erklärt dazu:

„Mit der modifizierten Verordnung haben die Vereine und ihre Sportstätten Rechtssicherheit und Klarheit darüber erhalten, dass es nach einer Sanierung oder nach einem Umbau älterer Anlagen nicht zu größeren Lärmschutzauflagen kommt.

Es ist nunmehr ganz klar in einem Kriterienkatalog geregelt, was an Veränderungen an einer Altanlage vorgenommen werden darf, ohne dass diese ihren sogenannten Altanlagenbonus – also großzügigere Immissionsregeln – einbüßen muss. Der vielzitierte Kunstrasenplatz oder der Einbau von neuen Flutlichtanlagen stellen hiernach kein Problem mehr da. Bisher liefen Sportanlagenbetreiber bei vielen baulichen Änderungen Gefahr, dass der Status der Altanlage verloren geht.

Weiter ist in der Abwägung zwischen Anwohnerschutz und der Bedeutung, Sport auch innerstädtisch abends sowie am Wochenende zu treiben eine gute Regelung gefunden. Die Lärmschutzwerte sind in der veränderten Verordnung hier um fünf Dezibel erhöht. Das macht es für Vereine einfacher zum Beispiel dem Spielbetrieb, der ja meistens sonntags stattfindet, nachzugehen.

Sport muss dort sein, wo die Menschen leben und arbeiten – ein wohnortnahes Sportangebot ist sozusagen Daseinsvorsorge; und Anwohnerschutz darf nicht bedeuten, dass Sport nur noch außerhalb der Stadttore möglich ist. Daher ist die überarbeitete Verordnung so bedeutend.

Insgesamt haben wir viel Zeit verloren mit diesen für den Sport wichtigen Neuregelungen; das zuständige Bundesbauministerium hatte bereits im Januar 2015 vor dem Sportausschuss eine zügige Umsetzung versichert. Umso wichtiger ist es nunmehr, dass wir im Bundestag die zugeleitete Verordnung schnell beraten und der Bundesrat dann abschließend auch zustimmt.“


Di. 29.11.16

Interview mit der SWR Landesschau Aktuell zum Thema Rente

Quelle: SWR Landesschau Aktuell, 25.11.2016, 18:00


Mo. 28.11.16

Interview mit der japanischen Tageszeitung „Mainichi Shimbun“

Mein Interview mit der großen japanischen Tageszeitung „Mainichi Shimbun“ (Auflage: 4 Millionen) zur US-Wahl und ihre Auswirkungen auf Europa und Deutschland sowie natürlich über Verwandschaftsverhältnisse ins Weiße Haus und Kallstadt gibt es hier noch einmal zum Nachlesen! Viel Spaß! https://mainichi.jp/articles/20161128/k00/00e/030/162000c


Do. 24.11.16

Bund unterstützt Sportvereine bei Sanierung von Sportstätten

Johannes Steiniger MdB am Deutschen Bundestag. / Fotograf: Tobias Koch (www.tobiaskoch.net)

Auch im Jahr 2017 besteht für Sportvereine die Möglichkeit, Fördermittel über die sogenannte Kommunalrichtlinie zu erhalten. Dabei können verschiedene klimaschutzrelevante Sanierungen an vereinseigenen Sportstätten mit bis zu 50 Prozent gefördert werden. Darauf macht der Bundestagsabgeordnete Johannes Steiniger gemeinsam mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) aufmerksam.

„Auf die Fördermöglichkeiten für 2017 möchte ich jedoch ausdrücklich hinweisen, denn seit der diesjährigen Förderperiode können sich – zusätzlich zu Kommunen – auch erstmals Sportvereine mit eigener Sportstätte um Fördermittel unmittelbar bewerben.“, appeliert Johannes Steiniger an die Vorsitzenden der Vereine.

Anträge für die Kommunalrichtlinie können zwischen dem 1. Januar und 31. März 2017 beim Projektträger Jülich gestellt werden. Ab dem 1. Juli bis 30. September 2017 wird ein weiteres Antragsfenster geöffnet.

Seit Sommer 2008 fördert das Bundesumweltministerium auf Basis der Kommunalrichtlinie Klimaschutzprojekte in Kommunen. Der DOSB hat ein Informationspapier für Sportvereine mit einer Zusammenstellung der wichtigsten Eckpunkte erstellt, das als Download zur Verfügung steht.

https://www.dosb.de/fileadmin/fm-dosb/arbeitsfelder/umwelt-sportstaetten/Downloads/Umwelt-_und_Klimaschutz/Zusammenfassung_Kommunalrichtlinie_fuer_Sportvereine.pdf

 

Das Service- und Kompetenzzentrum Kommunaler Klimaschutz bietet darüber hinaus im Auftrag des Bundesumweltministerium eine umfassende Beratung zur Kommunalrichtlinie und zum kommunalen Klimaschutz.

Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz
beim Deutschen Institut für Urbanistik gGmbH

Zimmerstraße 13–15

10969 Berlin

Telefon 030/39001 170

Fax 030/39001 241

https://www.klimaschutz.de/de/zielgruppen/kommunen/foerderung/erweiterte-foerdermoeglichkeiten-der-kommunalrichtlinie


Mo. 07.11.16

Gastbeitrag in der Huffington Post – Ein aufgeklärter Konservatismus

„Konservativ bedeutet für mich, dass ich mich an einem inneren Kompass orientiere, den ich durch meine Prägung in der Pfalz erhalten habe – wo ich groß geworden bin; durch die vielen guten Erfahrungen und Begegnungen mit offenen Menschen in Schule und Elternhaus, im Verein und im Sport.“

Meinen Gastbeitrag in der Huffington Post Deutschland zum Thema Konservatismus finden Sie hier: https://bit.ly/konservatismus


Sa. 22.10.16

Erster Bericht aus Florida

Stipendiatin Vesna Savković mit Gastmutter

Vesna Savković aus Speyer verbringt ein Jahr in den USA. Möglich ist das mit dem Parlamentarischen Patenschafts-Programm des Deutschen Bundestages. Bundestagsabgeordneter Johannes Steiniger hat sie dafür ausgesucht.

Hier ist ihr erster Bericht aus Florida:

Sehr geehrter Herr Steiniger,

ich bin nun schon seit 2 Monaten in den USA und fühle mich sehr wohl hier. Mit meiner Gastfamilie verstehe ich mich sehr gut, sie kümmern sich um mich und tun alles, damit ich hier glücklich bin. Auch den Strand haben sie mir schon gezeigt. Ich glaube, ich hatte noch nie einen so langen Sommer, denn obwohl wir Oktober haben, haben wir hier immer noch täglich durchschnittlich 28 Grad und manchmal bis zu 98% Luftfeuchtigkeit.

Letzte Woche durfte ich meinen ersten Hurricane miterleben, aber meine Gastmutter war sehr gut vorbereitet und letztendlich hat es uns glücklicherweise nicht ganz so schlimm getroffen wie anfangs angenommen. Allerdings hatten wir für 40 Stunden keinen Strom, so dass es ohne Klimaanlage ziemlich warm im Haus wurde und wir auf der Terrasse geschlafen haben, nachdem der Sturm vorbei war.

In der Schule läuft es für mich sehr gut und mit dem Englisch habe ich auch keine Probleme. Mittlerweile habe ich mich auch an die 2500 Schüler (nur von 9. bis 12. Klasse) und 13 Schulgebäude gewöhnt. Mein Stundenplan besteht aus Anatomie, Psychologie, American Government, Spanisch, Algebra und Englisch, und ist jeden Tag der selbe. Die Oviedo Highschool ist eine sehr gute und schöne Schule, die sehr viele Klassen und Nachmittagskurse anbietet.

Ich bin dem Beta-Club beigetreten, der Community Service macht. Es ist genauso, wie ich es mir an einer amerikanischen Schule vorgestellt habe. Die Sportevents tragen viel zum Schulspirit bei und machen den Schulalltag etwas aufregender. An jedem Footballspieltag tragen alle Schüler Orange und Schwarz, die Farben unserer Schule. Sowohl die Schüler als auch die Lehrer sind sehr nett, zuvorkommend und interessiert an der deutschen Kultur. Glücklicherweise habe ich schnell gute Freunde gefunden, die mir am Anfang viel geholfen haben.

Die Präsidentschaftswahl ist natürlich ein großes Thema. In den Medien dreht sich alles um die Wahl und jeden Tag bekommen wir mehrere Anrufe wegen Umfragen u.s.w.. Es ist sehr schön während diesen spannenden Monaten hier sein zu dürfen. Was mir aufgefallen ist, ist, dass die meisten Leute, mit denen ich mich unterhalten habe, unschlüssig sind, weil sie weder Donald Trump, noch Hillary Clinton als geeigneten Präsidenten halten. Dennoch denke ich, dass es in meiner Region mehr Trump-Anhänger gibt. Es ist interessant, die Standpunkte der Amerikaner zu hören und nun verstehe ich die Vor- und Nachteile zu beiden Kandidaten viel besser.

Erst kürzlich habe ich erfahren, dass ich als Teil des Stipendiums eine Woche im Februar in Washington verbringen darf. Dies wurde ursprünglich vor wenigen Jahren aus Kostengründen abgeschafft und dieses Jahr haben sie beschlossen, es wieder einzuführen, worüber ich mich sehr gefreut habe. Ich habe noch nicht allzu viele Informationen bekommen, aber der Zweck der Reise soll es sein, uns die amerikanische Politik näherzubringen. Ich werde Ihnen auf jeden Fall darüber berichten.

Liebe Grüße

Vesna Savković


Sa. 22.10.16

Steiniger: Flexirente ist wichtiger Schritt zu mehr Generationengerechtigkeit

Der Deutsche Bundestag hat in seiner Sitzung vom 21. Oktober 2016 die Flexibilisierung der Rente beschlossen. Hierzu erklärt der Bundestagsabgeordnete Johannes Steiniger:

„Die Flexibilisierung der Rente ist ein wichtiger Schritt zu mehr Generationengerechtigkeit bei der Rente. Die Stärkung der Flexirente wird dazu führen, dass die Lebensarbeitszeit einvernehmlich verlängert wird und in der Folge die demografiebedingten Verschiebungen im Rentensystem ausgeglichen werden können.

Gleichzeitig kommt das Gesetz einem Wunsch vieler älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern nach, die gerne länger arbeiten würden. Zudem stellt die Flexirente ein probates Gegenmittel zum Fachkräftemangel dar, da wir diese Fachkräfte durch einen flexibleren Renteneintritt länger am Arbeitsmarkt halten können. Besonders zu betonen ist vor diesem Hintergrund die Möglichkeit des Verzichts auf die bestehende Versicherungsfreiheit zum Zeitpunkt der Regelaltersgrenze.“

Weitere Informationen zum Gesetz gibt es hier zum Nachlesen.


So. 10.07.16

Bürgersprechstunde in Schifferstadt


Fr. 17.06.16

Mit einem Stipendium des Bundestags in die USA

Logo PPP

Bundestagsabgeordneter Johannes Steiniger erneut Pate im transatlantischen Jugendaustausch 2017

Im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms erhalten deutsche und amerikanische Jugendliche Vollstipendien für ein Austauschjahr im jeweils anderen Land. Seit über 30 Jahren fördert der Deutsche Bundestag gemeinsam mit dem US-Kongress den Jugendaustausch zwischen Deutschland und den USA.

Johannes Steiniger, Bundestagsabgeordneter im Wahlkreis Neustadt-Speyer, ist erneut Pate im Parlamentarischen Patenschafts-Programm und ruft in seinem Wahlkreis zur Beteiligung am transatlantischen Austausch auf:

„Das Parlamentarische Patenschafts-Programm des Bundestags ist eine einmalige Gelegenheit für weltoffene junge Leute in einer Gastfamilie für ein ganzes Jahr zu leben und eine Schule vor Ort zu besuchen. So tauchen sie vollständig in die amerikanische Kultur und den dortigen Alltag ein. Für das Stipendium muss nunmehr ein geeigneter junger Kultur-Botschafter aus der Pfalz gefunden werden.“

Jugendliche können sich für ein Stipendium im Austauschjahr 2017/18 in den USA noch bis 16. September 2016 bewerben. Es handelt sich um Vollstipendien, die den kompletten Kostenbeitrag für das Austauschjahr abdecken.

Weitere Informationen und Unterlagen zur Bewerbung erhalten Sie im Bundestagsbüro von Johannes Steiniger oder unter https://www.bundestag.de/ppp.


Mi. 15.06.16

Bürgersprechstunde in Grünstadt

Anzeige Bürgersprechstunde 15.06.2016 Grünstadt

Mit der nächsten

Bürgersprechstunde in Grünstadt

am Mittwoch, 15. Juni 2016, 17:00 bis 19:00 Uhr

Sitzungszimmer Weinstraßencenter (Zugang über Außentreppe)

Turnstrasse 7-11, 67269 Grünstadt

 

weitet der Bundestagsabgeordnete Johannes Steiniger sein Gesprächsangebot aus.

„Jeder ist willkommen mit seinen Problemen und Meinungen. Ich möchte zuhören, erklären und – wo immer es möglich ist – unterstützen“, wirbt Steiniger um rege Teilnahme.

Um die verschiedenen Anfragen besser zu koordinieren und Informationen vorzubereiten, bittet der Abgeordnete um eine kurze Anmeldung bei seinem Berliner Büro unter den folgenden Kontaktdaten:

Telefon 0 30/227-72193

E-Mail johannes.steiniger@bundestag.de


So. 12.06.16

Interview: „Höher – Schneller – Erwischt“

Interview Staatsdoping Russland RaS

Mit der Zeitung „RHEINPFALZ am Sonntag“ hat der Bundestagsabgeordnete Johannes Steiniger ein längeres Gespräch über Olympia, Russland und den Kampf gegen Doping geführt. Der Beitrag von Sven Wenzel ist am 12. Juni 2016 erschienen.

Interview-Steiniger-Staatsdoping-Russland-RaS

Fr. 10.06.16

Interview: „Ohne schlechtes Gefühl ins Stadion“

Logo Mitmischen

Hunderprozentige Sicherheit gibt es nicht, sagt Johannes Steiniger. Wo das Mitglied des Sportausschusses die EM-Spiele schaut und was er Fans rät, sagt er Elias im Interview mit „Mitmischen – das Jugendportal des Deutschen Bundestages“.

Herr Steiniger, in Ihrem ersten Interview für mitmischen.de haben Sie gesagt, dass Sie beim FC Bundestag, der Fußballmannschaft des Bundestages, mitspielen wollen. Haben Sie Ihr Vorhaben umgesetzt?

Ganz hat das nicht geklappt. Da die Trainingszeiten immer dienstagabends sind und ich da verplant bin, konnte ich bisher nicht mitspielen. Ich werde demnächst zusehen, dass ich da mal vorbeischaue. Aber ich muss tatsächlich zugeben, dass der Sport bei mir zu kurz kommt.

Sie waren lange Zeit als Jugendtrainer beim SV Rot-Weiß Seebach, in Ihrer Heimat. Spielen Sie auch manchmal mit?

Ich habe letztens in Neidenfels mitgespielt, das ist ein Dorf in meinem Wahlkreis Neustadt-Speyer. Das hat Spaß gemacht. Ich habe aber auch gemerkt, dass meine Kondition nicht mehr so gut ist, wie vor drei, vier Jahren.

Was ist Ihre Aufgabe, wenn Sie nicht privat, sondern als Sportausschussmitglied des Bundestags unterwegs sind?

Ich bin viel bei den Vereinen in meinem Wahlkreis und frage, wie die Situation ist. Es geht um die Probleme, mit denen die Vereinsvorsitzenden, Ehrenamtlichen und Trainer zu tun haben. Diese bringe ich dann in die Arbeit im Sportausschuss ein. Ein Beispiel ist die Bürokratie: Wir versuchen praktische Lösungen für die Vereine zu finden.

Das gesamte Interview lesen Sie auf der Internetseite „Mitmischen“: https://www.mitmischen.de/diskutieren/topthemen/politikfeld_sport/Fussball_EM_2016/Interview_Steiniger/index.jsp


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