JOHANNES STEINIGER

Mitglied des Deutschen Bundestages

Aktuelle Beiträge


Do. 18.05.17

DFB-Präsident Reinhard Grindel zu Gast in Speyer

Am 17. Mai war der DFB-Präsident und mein ehemaliger Kollege im Bundestag, Reinhard Grindel, zu Gast in Speyer. Im Vereinsheim des FC Speyer 09 diskutierte ich mit dem Mitglied des UEFA-Exekutivkomitees im vollen Saal über die gesellschaftliche Rolle des Fußballs in Deutschland. Der DFB engagiert sich dabei auf vielfältige Weise in der Jugendförderung, bei der Integration oder im sozialen Bereich.

So konnte ich Reinhard Grindel zusammen mit dem Vereinsvorsitzenden Thomas Zander vor Ort auch das Projekt  „Bunte Fußballfreunde“ und das Jugendförderzentrum „Anpfiff ins Leben“ – beides integrative Fußballprojekte – vorstellen. Danach sprach er in offener Runde vom „DFB als Dienstleister der Vereine“ und welche Unterstützungsleistungen der Verband geben kann. Insgesamt war es ein spannender Termin mit interessanten Einblicken in die Arbeit des größten Sportverbands der Welt.

Die gesamte Veranstaltung gab es auch live auf meiner Facebookseite. Hier gibt es das Video dazu.


Mi. 10.05.17

Mit Bundestags-Stipendium für ein Jahr in die USA

Logo PPP

Seit dem 1. Mai 2017 läuft die Bewerbungsphase für das 35. Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) 2018/2019. Auch im Sommer 2018 können Schülerinnen und Schüler und junge Berufstätige bis zum Alter von 24 Jahren ein Austauschjahr in den USA verbringen. Das Stipendium basiert auf einer Vereinbarung zwischen dem Deutschen Bundestag und dem Kongress der USA.

In den USA besuchen die Schülerinnen und Schüler die örtliche High School; die jungen Berufstätigen gehen auf das College und absolvieren im Anschluss ein Praktikum in einem Betrieb. Die Stipendiaten leben in amerikanischen Gastfamilien. Das PPP-Stipendium umfasst die Reise- und Programmkosten sowie notwendige Versicherungskosten.

Bewerben können sich Schülerinnen und Schüler, die zum Zeitpunkt der Ausreise (31.07.2018) mindestens 15 und höchstens 17 Jahre alt sind. Junge Berufstätige müssen bis zur Ausreise ihre Berufsausbildung abgeschlossen haben und dürfen zu diesem Zeitpunkt höchstens 24 Jahre alt sein.

Die Bundestagsabgeordneten nominieren die PPP-Stipendiaten und übernehmen für sie eine Patenschaft. Der Bundestagsabgeordnete Johannes Steiniger hat bereits einige Erfahrungen mit dem Programm:

„Im Moment ist eine Schülerin aus Speyer in den USA und ein weiterer Schüler bereitet sich auf sein Jahr in Amerika vor. Beide haben sich toll entwickelt und berichten begeistert von dem Programm. Ich kann jeden Interessierten nur ermuntern, das auch zu versuchen!“

Einzelheiten und genaue Teilnahmevoraussetzungen gibt es im Internet unter:

https://www.bundestag.de/ppp 

Die Bewerbung muss online über diese Webseite oder mit der vorgesehenen Bewerbungskarte erfolgen und muss bis spätestens 15. September 2017 eingegangen sein.

Weitere Informationen gibt es bei:

Deutscher Bundestag
Referat Internationale Austauschprogramme (WI 4)
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Tel.: +49 (0)30 227- 32835 oder 39336
ppp@bundestag.de

Johannes Steiniger MdB
Wahlkreisbüro
Hohenzollernstraße 18
67433 Neustadt an der Weinstraße
Telefon: +49 6321 9991388
Fax: +49 6321 9991387
johannes.steiniger.wk@bundestag.de

GIVE
Gemeinnütziger Verein für Internationale Verständigung e. V.
In der Neckarhelle 127 a
69118 Heidelberg
Telefon: + 49 6221 38935-0
Fax: + 49 6221 38935-20
info@give-highschool.org
www.give-highschool.org


Mo. 08.05.17

DFB-Präsident Grindel kommt nach Speyer

Herzliche Einladung am 17.5. nach Speyer. Mit DFB-Präsident Reinhard Grindel wollen wir über Vereinsarbeit, Ehrenamt, Fußball und seine Rolle in der Integation und vieles mehr diskutieren. Kommt vorbei!


So. 23.04.17

Johannes Steiniger beim „Politischen Frühschoppen“ in Neidenfels

Zum „Politischen Frühschoppen“ hat der Bundestagsabgeordnete Johannes Steiniger (CDU) in die Sportsbar nach Neidenfels eingeladen. Aus vielen Orten der Verbandsgemeinde kamen politisch Interessierte, um mit dem Mitglied des Parlaments in der Art eines Stammtischs unkompliziert ins Gespräch zu kommen.

Auf drei Punkte konzentrierte der Bundespolitiker seine einführenden Worte: „Deutschland 2017 geht es gut“, betonte Steiniger. Mit Rekorden bei Arbeitsplätzen und Wirtschaftswachstum stehe das Land heute viel besser da als vor 12 Jahren. Es gebe auch starke Rentenerhöhungen und mehr Investitionen in Bildung und Forschung. Und trotz all dieser Leistungen gab es in der aktuellen Periode keine neuen Schulden und keine Steuererhöhungen.

Steiniger: „Das ist eine Riesenleistung der unionsgeführten Bundesregierung und der Kanzlerin Angela Merkel!“ Diese Führung macht für den Abgeordneten einen wesentlichen Grund für die aktuelle Lage aus. So zieht der Abgeordnete den Vergleich zu Ländern, in denen die SPD den Regierungschef stellt: Während CDU-Regierungen Schulden abbauen, schaffen zum Beispiel Rheinland-Pfalz oder Nordrhein-Westfalen trotz Rekordeinnahmen keinen Haushaltsausgleich. Gleichzeitig stehen diese Länder nicht für eine starke Polizei oder eine gute Bildung ein, erklärte der Abgeordnete weitere Unterschiede.

Dabei sparte Johannes Steiniger auch kritische Punkte nicht aus. Bei der Bewältigung der Flüchtlingswelle hat die Arbeit vor Ort, auch in der Verbandsgemeinde Lambrecht, auch dank viel Engagement von Verwaltungen und Ehrenamtlichen hervorragend funktioniert. Nun sei es aber wichtig, weiter an dauerhaften Lösungen zu arbeiten. Dazu gehört es nach Auffassung des Unionsvertreters auch, rechtsstaatliche Verfahren durchzusetzen und zum Beispiel Abschiebungen wirklich durchzuführen, auch wenn es im Einzelfall manchmal schmerzlich ist. Ebenso will die CDU nicht nachlassen bei der Ausweisung nordafrikanischer Staaten als sichere Herkunftsländer, was aus Mainz von Roten und Grünen blockiert werde. Steiniger: „Nur so können wir denen helfen, die es wirklich brauchen.“

Aus der schlechten Haushaltsführung und falscher Schwerpunktsetzung des Landes resultieren auch viele Probleme, die man in der Verbandsgemeinde Lambrecht leider sehr gut kennt: Weil Geld falsch eingesetzt wird, gibt es keine gute medizinische Versorgung, sind Schulstandorte gefährdet und haben Gemeinderäte kaum noch Gestaltungsmöglichkeiten. „Der Bund hat in den letzten Jahren Milliarden gegeben, um die Kommunen zu entlasten. Aber es kommt fast nichts hier an“, stellt der Bundestagsabgeordnete klar.

Damit begründete der CDU-Abgeordnete seinen abschließenden Appell: „Im September kommt es deshalb darauf an, dass die Menschen wirklich wählen gehen. Wer möchte, dass Deutschland weiter erfolgreich ist, muss seine Meinung auch bei der Bundestagswahl zum Ausdruck bringen. Dafür will ich in den kommenden Monaten ständig werben und hoffe auch auf Ihre Unterstützung.“


Fr. 24.03.17

Johannes Steiniger spricht im Deutschen Bundestag zur Sport- und Fankultur

Johannes Steiniger MdB spricht in der Sitzung des Deutschen Bundestags vom 24.03.2017 zur Sport- und Fankultur.

Quelle: Deutscher Bundestag


Di. 21.03.17

Backstage! – Hinter den Kulissen des Bundestages -Folge 12


Do. 16.03.17

Eine neue Kultur zu Hause erleben

Johannes Steiniger MdB am Deutschen Bundestag. / Fotograf: Tobias Koch (www.tobiaskoch.net)

Bundestagsabgeordneter Johannes Steiniger sucht Gastfamilien für amerikanische Austauschschüler

Im August/September 2017 kommen rund 350 Austauschschülerinnen und -schüler aus den USA für ein Schuljahr nach Deutschland, die Stipendiaten des Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP) sind. Das PPP ist ein Förderprogramm für transatlantischen Schüleraustausch, das vom Deutschen Bundestag und dem Kongress der USA getragen wird.

Alle Austauschschüler werden von jeweils einem Bundestagsabgeordneten als Paten betreut. Auch der Bundestagsabgeordnete Johannes Steiniger engagiert sich als Pate im PPP. Er weist darauf hin, dass die Austauschorganisation Youth For Understanding (YFU) zurzeit für 50 der amerikanischen PPP-Stipendiaten Gastfamilien sucht:

„Ich würde mich freuen, wenn sich in unserem Wahlkreis viele Familien für die Aufnahme eines Austauschschülers begeistern würden. Ein Jahr mit einem Jugendlichen aus einem anderen Land zu verbringen, ist eine ganz besondere Erfahrung, die das Familienleben bereichert und gleichzeitig interkulturelle Verständigung stärkt. Während ihres Austauschjahres besuchen die jungen US-Amerikaner eine Schule in der Nähe ihrer Gastfamilie. Durch den Schulbesuch und das Leben in ihrer neuen Familie auf Zeit lernen sie Deutschland ganz persönlich kennen. Grundsätzlich sind alle gastfreundlichen Familien und Paare geeignet, Gastfamilie zu werden. Gastfamilien müssen den Austauschschülern keinen besonderen Luxus bieten, sondern sie einfach wie ein neues Familienmitglied in ihre Mitte aufnehmen.“

Seit 1983 vermittelt das PPP Jugendlichen in Deutschland und den USA die Bedeutung freundschaftlicher Zusammenarbeit, die auf gemeinsamen politischen und kulturellen Wertvorstellungen beruht. Mit Vollstipendien ermöglicht das PPP den US-amerikanischen Teilnehmern ein Austauschjahr in Deutschland, während im Gegenzug etwa 360 Jugendliche aus Deutschland als „junge Botschafter“ in die USA reisen.

Das Programm wird unter anderem von der Austauschorganisation Youth for Understanding (YFU) durchgeführt. Der gemeinnützige Verein betreut neben den 50 amerikanischen Stipendiaten auch rund 500 weitere Austauschschüler aus aller Welt, die im Sommer für ein Jahr nach Deutschland kommen.

Wer einen Austauschschüler bei sich aufnehmen möchte, kann sich bei YFU melden unter Telefon 040 227002-0 oder per E-Mail an gastfamilien@yfu.de. Weitere Informationen im Internet: www.bundestag.de/ppp und www.yfu.de.


Fr. 10.03.17

Bundestag verabschiedet Gesetz gegen Spielmanipulation

Johannes Steiniger MdB am Deutschen Bundestag. / Fotograf: Tobias Koch (www.tobiaskoch.net)

Neuer Straftatbestand Sportwettbetrug soll Integrität des Sports schützen

Der Bundestag hat heute das Gesetz zur Strafbarkeit von Sportwettbetrug und der Manipulation von berufssportlichen Wettbewerben im Bundestag beschlossen. Der neue Straftatbestand des Sportwettbetrugs wird hiermit erstmals im Strafgesetzbuch erfasst. Er gilt ohne Einschränkung für alle Wettbewerbe des organisierten Sports.

CDU-Bundestagsabgeordneter Johannes Steiniger:

„Als CDU/CSU Bundestagsfraktion waren uns zwei sportpolitische Gesetze in dieser Legislaturperiode besonders wichtig: Das scharfe Anti-Doping-Gesetz und nunmehr auch ein praxistaugliches Gesetz, das den Sportwettbetrug strafrechtlich wirksam bekämpft.

Der Sport mit seiner Vorbildfunktion für Kinder und Jugendliche muss sauber sein. Doping, aber auch die gewerbsmäßige, organisierte und kriminelle Manipulation von Spielen und Turnieren richten großen Schaden an und schädigen das Bild vom Leistungs- und Spitzensport in unsere Gesellschaft nachhaltig. Nicht weniger als die große Strahlkraft des Sports – mit seinen positiven Zuschreibungen wie Fairness, Leistungs- und Chancengerechtigkeit – steht dabei auf dem Spiel. Mit dem neuen Gesetz wirken wir einem solchen Szenario entgegen.

Das Gesetz umfasst daher alle Sportwetten auf manipulierte Wettbewerbe auch der unteren Ligen und im Amateursport, aber auch Manipulationsabsprachen im Profisport ohne Bezug zu Sportwetten. Mit einer Strafandrohung einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren, so bin ich sicher, sollte sich das neue Gesetz als scharfes Schwert erweisen.“

Zum Hintergrund:
Die Aufklärung der Wettskandale um den Schiedsrichter Hoyzer und die Bochumer Wettpaten hatten strafrechtliche Lücken aufgezeigt. Bislang ist die Manipulation von Sportwettbewerben bei Wettbetrug allenfalls nach § 263 StGB strafbar. Dabei ist der Nachweis eines Vermögensschadens schwierig zu führen. Manipulierende Schiedsrichter oder Sportler kamen bisher lediglich als Gehilfen und nicht als Täter in Betracht. Spielmanipulation ohne Bezug zu einer Sportwette war strafrechtlich bislang nicht erfasst.


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