JOHANNES STEINIGER

Mitglied des Deutschen Bundestages

Aktuelle Beiträge


Sa. 22.10.16

Erster Bericht aus Florida

Stipendiatin Vesna Savković mit Gastmutter

Vesna Savković aus Speyer verbringt ein Jahr in den USA. Möglich ist das mit dem Parlamentarischen Patenschafts-Programm des Deutschen Bundestages. Bundestagsabgeordneter Johannes Steiniger hat sie dafür ausgesucht.

Hier ist ihr erster Bericht aus Florida:

Sehr geehrter Herr Steiniger,

ich bin nun schon seit 2 Monaten in den USA und fühle mich sehr wohl hier. Mit meiner Gastfamilie verstehe ich mich sehr gut, sie kümmern sich um mich und tun alles, damit ich hier glücklich bin. Auch den Strand haben sie mir schon gezeigt. Ich glaube, ich hatte noch nie einen so langen Sommer, denn obwohl wir Oktober haben, haben wir hier immer noch täglich durchschnittlich 28 Grad und manchmal bis zu 98% Luftfeuchtigkeit.

Letzte Woche durfte ich meinen ersten Hurricane miterleben, aber meine Gastmutter war sehr gut vorbereitet und letztendlich hat es uns glücklicherweise nicht ganz so schlimm getroffen wie anfangs angenommen. Allerdings hatten wir für 40 Stunden keinen Strom, so dass es ohne Klimaanlage ziemlich warm im Haus wurde und wir auf der Terrasse geschlafen haben, nachdem der Sturm vorbei war.

In der Schule läuft es für mich sehr gut und mit dem Englisch habe ich auch keine Probleme. Mittlerweile habe ich mich auch an die 2500 Schüler (nur von 9. bis 12. Klasse) und 13 Schulgebäude gewöhnt. Mein Stundenplan besteht aus Anatomie, Psychologie, American Government, Spanisch, Algebra und Englisch, und ist jeden Tag der selbe. Die Oviedo Highschool ist eine sehr gute und schöne Schule, die sehr viele Klassen und Nachmittagskurse anbietet.

Ich bin dem Beta-Club beigetreten, der Community Service macht. Es ist genauso, wie ich es mir an einer amerikanischen Schule vorgestellt habe. Die Sportevents tragen viel zum Schulspirit bei und machen den Schulalltag etwas aufregender. An jedem Footballspieltag tragen alle Schüler Orange und Schwarz, die Farben unserer Schule. Sowohl die Schüler als auch die Lehrer sind sehr nett, zuvorkommend und interessiert an der deutschen Kultur. Glücklicherweise habe ich schnell gute Freunde gefunden, die mir am Anfang viel geholfen haben.

Die Präsidentschaftswahl ist natürlich ein großes Thema. In den Medien dreht sich alles um die Wahl und jeden Tag bekommen wir mehrere Anrufe wegen Umfragen u.s.w.. Es ist sehr schön während diesen spannenden Monaten hier sein zu dürfen. Was mir aufgefallen ist, ist, dass die meisten Leute, mit denen ich mich unterhalten habe, unschlüssig sind, weil sie weder Donald Trump, noch Hillary Clinton als geeigneten Präsidenten halten. Dennoch denke ich, dass es in meiner Region mehr Trump-Anhänger gibt. Es ist interessant, die Standpunkte der Amerikaner zu hören und nun verstehe ich die Vor- und Nachteile zu beiden Kandidaten viel besser.

Erst kürzlich habe ich erfahren, dass ich als Teil des Stipendiums eine Woche im Februar in Washington verbringen darf. Dies wurde ursprünglich vor wenigen Jahren aus Kostengründen abgeschafft und dieses Jahr haben sie beschlossen, es wieder einzuführen, worüber ich mich sehr gefreut habe. Ich habe noch nicht allzu viele Informationen bekommen, aber der Zweck der Reise soll es sein, uns die amerikanische Politik näherzubringen. Ich werde Ihnen auf jeden Fall darüber berichten.

Liebe Grüße

Vesna Savković


Sa. 22.10.16

Steiniger: Flexirente ist wichtiger Schritt zu mehr Generationengerechtigkeit

Der Deutsche Bundestag hat in seiner Sitzung vom 21. Oktober 2016 die Flexibilisierung der Rente beschlossen. Hierzu erklärt der Bundestagsabgeordnete Johannes Steiniger:

„Die Flexibilisierung der Rente ist ein wichtiger Schritt zu mehr Generationengerechtigkeit bei der Rente. Die Stärkung der Flexirente wird dazu führen, dass die Lebensarbeitszeit einvernehmlich verlängert wird und in der Folge die demografiebedingten Verschiebungen im Rentensystem ausgeglichen werden können.

Gleichzeitig kommt das Gesetz einem Wunsch vieler älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern nach, die gerne länger arbeiten würden. Zudem stellt die Flexirente ein probates Gegenmittel zum Fachkräftemangel dar, da wir diese Fachkräfte durch einen flexibleren Renteneintritt länger am Arbeitsmarkt halten können. Besonders zu betonen ist vor diesem Hintergrund die Möglichkeit des Verzichts auf die bestehende Versicherungsfreiheit zum Zeitpunkt der Regelaltersgrenze.“

Weitere Informationen zum Gesetz gibt es hier zum Nachlesen.


So. 10.07.16

Bürgersprechstunde in Schifferstadt


Fr. 17.06.16

Mit einem Stipendium des Bundestags in die USA

Logo PPP

Bundestagsabgeordneter Johannes Steiniger erneut Pate im transatlantischen Jugendaustausch 2017

Im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms erhalten deutsche und amerikanische Jugendliche Vollstipendien für ein Austauschjahr im jeweils anderen Land. Seit über 30 Jahren fördert der Deutsche Bundestag gemeinsam mit dem US-Kongress den Jugendaustausch zwischen Deutschland und den USA.

Johannes Steiniger, Bundestagsabgeordneter im Wahlkreis Neustadt-Speyer, ist erneut Pate im Parlamentarischen Patenschafts-Programm und ruft in seinem Wahlkreis zur Beteiligung am transatlantischen Austausch auf:

„Das Parlamentarische Patenschafts-Programm des Bundestags ist eine einmalige Gelegenheit für weltoffene junge Leute in einer Gastfamilie für ein ganzes Jahr zu leben und eine Schule vor Ort zu besuchen. So tauchen sie vollständig in die amerikanische Kultur und den dortigen Alltag ein. Für das Stipendium muss nunmehr ein geeigneter junger Kultur-Botschafter aus der Pfalz gefunden werden.“

Jugendliche können sich für ein Stipendium im Austauschjahr 2017/18 in den USA noch bis 16. September 2016 bewerben. Es handelt sich um Vollstipendien, die den kompletten Kostenbeitrag für das Austauschjahr abdecken.

Weitere Informationen und Unterlagen zur Bewerbung erhalten Sie im Bundestagsbüro von Johannes Steiniger oder unter https://www.bundestag.de/ppp.


Mi. 15.06.16

Bürgersprechstunde in Grünstadt

Anzeige Bürgersprechstunde 15.06.2016 Grünstadt

Mit der nächsten

Bürgersprechstunde in Grünstadt

am Mittwoch, 15. Juni 2016, 17:00 bis 19:00 Uhr

Sitzungszimmer Weinstraßencenter (Zugang über Außentreppe)

Turnstrasse 7-11, 67269 Grünstadt

 

weitet der Bundestagsabgeordnete Johannes Steiniger sein Gesprächsangebot aus.

„Jeder ist willkommen mit seinen Problemen und Meinungen. Ich möchte zuhören, erklären und – wo immer es möglich ist – unterstützen“, wirbt Steiniger um rege Teilnahme.

Um die verschiedenen Anfragen besser zu koordinieren und Informationen vorzubereiten, bittet der Abgeordnete um eine kurze Anmeldung bei seinem Berliner Büro unter den folgenden Kontaktdaten:

Telefon 0 30/227-72193

E-Mail johannes.steiniger@bundestag.de


So. 12.06.16

Interview: „Höher – Schneller – Erwischt“

Interview Staatsdoping Russland RaS

Mit der Zeitung „RHEINPFALZ am Sonntag“ hat der Bundestagsabgeordnete Johannes Steiniger ein längeres Gespräch über Olympia, Russland und den Kampf gegen Doping geführt. Der Beitrag von Sven Wenzel ist am 12. Juni 2016 erschienen.

Interview-Steiniger-Staatsdoping-Russland-RaS

Fr. 10.06.16

Interview: „Ohne schlechtes Gefühl ins Stadion“

Logo Mitmischen

Hunderprozentige Sicherheit gibt es nicht, sagt Johannes Steiniger. Wo das Mitglied des Sportausschusses die EM-Spiele schaut und was er Fans rät, sagt er Elias im Interview mit „Mitmischen – das Jugendportal des Deutschen Bundestages“.

Herr Steiniger, in Ihrem ersten Interview für mitmischen.de haben Sie gesagt, dass Sie beim FC Bundestag, der Fußballmannschaft des Bundestages, mitspielen wollen. Haben Sie Ihr Vorhaben umgesetzt?

Ganz hat das nicht geklappt. Da die Trainingszeiten immer dienstagabends sind und ich da verplant bin, konnte ich bisher nicht mitspielen. Ich werde demnächst zusehen, dass ich da mal vorbeischaue. Aber ich muss tatsächlich zugeben, dass der Sport bei mir zu kurz kommt.

Sie waren lange Zeit als Jugendtrainer beim SV Rot-Weiß Seebach, in Ihrer Heimat. Spielen Sie auch manchmal mit?

Ich habe letztens in Neidenfels mitgespielt, das ist ein Dorf in meinem Wahlkreis Neustadt-Speyer. Das hat Spaß gemacht. Ich habe aber auch gemerkt, dass meine Kondition nicht mehr so gut ist, wie vor drei, vier Jahren.

Was ist Ihre Aufgabe, wenn Sie nicht privat, sondern als Sportausschussmitglied des Bundestags unterwegs sind?

Ich bin viel bei den Vereinen in meinem Wahlkreis und frage, wie die Situation ist. Es geht um die Probleme, mit denen die Vereinsvorsitzenden, Ehrenamtlichen und Trainer zu tun haben. Diese bringe ich dann in die Arbeit im Sportausschuss ein. Ein Beispiel ist die Bürokratie: Wir versuchen praktische Lösungen für die Vereine zu finden.

Das gesamte Interview lesen Sie auf der Internetseite „Mitmischen“: https://www.mitmischen.de/diskutieren/topthemen/politikfeld_sport/Fussball_EM_2016/Interview_Steiniger/index.jsp


Sa. 04.06.16

Bundestagsabgeordneter Johannes Steiniger nominiert Tamara Montag für „Jugend und Parlament“

In Berlin findet wieder das große Planspiel „Jugend und Parlament“ statt. 315 Jugendliche aus dem gesamten Bundesgebiet werden das parlamentarische Verfahren nachstellen. Die Jugendlichen im Alter von 16 bis 20 Jahren übernehmen für vier Tage die Rolle von Abgeordneten und werden Gesetzesinitiativen simulieren.

Johannes Steiniger hat Tamara Montag, Schülerin am Edith-Stein-Gymnasium Speyer zu diesem spannenden Planspiel des Deutschen Bundestages nominiert. Sie wird nunmehr vier Tage in der Hauptstadt verbringen.

Johannes Steiniger: „Ich bin sicher, Tamara Montag wird während der Tage in Berlin einen spannenden Blick hinter die Kulissen des Bundestages bekommen. Sie wird im Rahmen der Veranstaltung einen guten Einblick in die Sitzungen der Landesgruppen, Fraktionen und Ausschüsse bekommen; der komplette Gesetzgebungsprozess im Parlament wird durchgespielt. Höhepunkt des Programms wird eine simulierte Plenardebatte im Reichstagsgebäude sein. Auf der anderen Seite erfahren auch wir Bundestagsabgeordnete bei diesen Veranstaltungen immer wieder, wie junge Leute unsere Arbeit aus ihrer Sicht beurteilen und welche Themen die Jugendlichen bewegen. Ich freue mich auf die Tage und diesen spannenden Austausch.“

(Bild: DBT/von Saldern)


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