JOHANNES STEINIGER

Mitglied des Deutschen Bundestages

Aktuelle Beiträge


Sa. 22.10.16

Steiniger: Flexirente ist wichtiger Schritt zu mehr Generationengerechtigkeit

Der Deutsche Bundestag hat in seiner Sitzung vom 21. Oktober 2016 die Flexibilisierung der Rente beschlossen. Hierzu erklärt der Bundestagsabgeordnete Johannes Steiniger:

„Die Flexibilisierung der Rente ist ein wichtiger Schritt zu mehr Generationengerechtigkeit bei der Rente. Die Stärkung der Flexirente wird dazu führen, dass die Lebensarbeitszeit einvernehmlich verlängert wird und in der Folge die demografiebedingten Verschiebungen im Rentensystem ausgeglichen werden können.

Gleichzeitig kommt das Gesetz einem Wunsch vieler älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern nach, die gerne länger arbeiten würden. Zudem stellt die Flexirente ein probates Gegenmittel zum Fachkräftemangel dar, da wir diese Fachkräfte durch einen flexibleren Renteneintritt länger am Arbeitsmarkt halten können. Besonders zu betonen ist vor diesem Hintergrund die Möglichkeit des Verzichts auf die bestehende Versicherungsfreiheit zum Zeitpunkt der Regelaltersgrenze.“

Weitere Informationen zum Gesetz gibt es hier zum Nachlesen.


So. 10.07.16

Bürgersprechstunde in Schifferstadt


Fr. 17.06.16

Mit einem Stipendium des Bundestags in die USA

Logo PPP

Bundestagsabgeordneter Johannes Steiniger erneut Pate im transatlantischen Jugendaustausch 2017

Im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms erhalten deutsche und amerikanische Jugendliche Vollstipendien für ein Austauschjahr im jeweils anderen Land. Seit über 30 Jahren fördert der Deutsche Bundestag gemeinsam mit dem US-Kongress den Jugendaustausch zwischen Deutschland und den USA.

Johannes Steiniger, Bundestagsabgeordneter im Wahlkreis Neustadt-Speyer, ist erneut Pate im Parlamentarischen Patenschafts-Programm und ruft in seinem Wahlkreis zur Beteiligung am transatlantischen Austausch auf:

„Das Parlamentarische Patenschafts-Programm des Bundestags ist eine einmalige Gelegenheit für weltoffene junge Leute in einer Gastfamilie für ein ganzes Jahr zu leben und eine Schule vor Ort zu besuchen. So tauchen sie vollständig in die amerikanische Kultur und den dortigen Alltag ein. Für das Stipendium muss nunmehr ein geeigneter junger Kultur-Botschafter aus der Pfalz gefunden werden.“

Jugendliche können sich für ein Stipendium im Austauschjahr 2017/18 in den USA noch bis 16. September 2016 bewerben. Es handelt sich um Vollstipendien, die den kompletten Kostenbeitrag für das Austauschjahr abdecken.

Weitere Informationen und Unterlagen zur Bewerbung erhalten Sie im Bundestagsbüro von Johannes Steiniger oder unter https://www.bundestag.de/ppp.


Mi. 15.06.16

Bürgersprechstunde in Grünstadt

Anzeige Bürgersprechstunde 15.06.2016 Grünstadt

Mit der nächsten

Bürgersprechstunde in Grünstadt

am Mittwoch, 15. Juni 2016, 17:00 bis 19:00 Uhr

Sitzungszimmer Weinstraßencenter (Zugang über Außentreppe)

Turnstrasse 7-11, 67269 Grünstadt

 

weitet der Bundestagsabgeordnete Johannes Steiniger sein Gesprächsangebot aus.

„Jeder ist willkommen mit seinen Problemen und Meinungen. Ich möchte zuhören, erklären und – wo immer es möglich ist – unterstützen“, wirbt Steiniger um rege Teilnahme.

Um die verschiedenen Anfragen besser zu koordinieren und Informationen vorzubereiten, bittet der Abgeordnete um eine kurze Anmeldung bei seinem Berliner Büro unter den folgenden Kontaktdaten:

Telefon 0 30/227-72193

E-Mail johannes.steiniger@bundestag.de


So. 12.06.16

Interview: „Höher – Schneller – Erwischt“

Interview Staatsdoping Russland RaS

Mit der Zeitung „RHEINPFALZ am Sonntag“ hat der Bundestagsabgeordnete Johannes Steiniger ein längeres Gespräch über Olympia, Russland und den Kampf gegen Doping geführt. Der Beitrag von Sven Wenzel ist am 12. Juni 2016 erschienen.

Interview-Steiniger-Staatsdoping-Russland-RaS

Fr. 10.06.16

Interview: „Ohne schlechtes Gefühl ins Stadion“

Logo Mitmischen

Hunderprozentige Sicherheit gibt es nicht, sagt Johannes Steiniger. Wo das Mitglied des Sportausschusses die EM-Spiele schaut und was er Fans rät, sagt er Elias im Interview mit „Mitmischen – das Jugendportal des Deutschen Bundestages“.

Herr Steiniger, in Ihrem ersten Interview für mitmischen.de haben Sie gesagt, dass Sie beim FC Bundestag, der Fußballmannschaft des Bundestages, mitspielen wollen. Haben Sie Ihr Vorhaben umgesetzt?

Ganz hat das nicht geklappt. Da die Trainingszeiten immer dienstagabends sind und ich da verplant bin, konnte ich bisher nicht mitspielen. Ich werde demnächst zusehen, dass ich da mal vorbeischaue. Aber ich muss tatsächlich zugeben, dass der Sport bei mir zu kurz kommt.

Sie waren lange Zeit als Jugendtrainer beim SV Rot-Weiß Seebach, in Ihrer Heimat. Spielen Sie auch manchmal mit?

Ich habe letztens in Neidenfels mitgespielt, das ist ein Dorf in meinem Wahlkreis Neustadt-Speyer. Das hat Spaß gemacht. Ich habe aber auch gemerkt, dass meine Kondition nicht mehr so gut ist, wie vor drei, vier Jahren.

Was ist Ihre Aufgabe, wenn Sie nicht privat, sondern als Sportausschussmitglied des Bundestags unterwegs sind?

Ich bin viel bei den Vereinen in meinem Wahlkreis und frage, wie die Situation ist. Es geht um die Probleme, mit denen die Vereinsvorsitzenden, Ehrenamtlichen und Trainer zu tun haben. Diese bringe ich dann in die Arbeit im Sportausschuss ein. Ein Beispiel ist die Bürokratie: Wir versuchen praktische Lösungen für die Vereine zu finden.

Das gesamte Interview lesen Sie auf der Internetseite „Mitmischen“: https://www.mitmischen.de/diskutieren/topthemen/politikfeld_sport/Fussball_EM_2016/Interview_Steiniger/index.jsp


Sa. 04.06.16

Bundestagsabgeordneter Johannes Steiniger nominiert Tamara Montag für „Jugend und Parlament“

In Berlin findet wieder das große Planspiel „Jugend und Parlament“ statt. 315 Jugendliche aus dem gesamten Bundesgebiet werden das parlamentarische Verfahren nachstellen. Die Jugendlichen im Alter von 16 bis 20 Jahren übernehmen für vier Tage die Rolle von Abgeordneten und werden Gesetzesinitiativen simulieren.

Johannes Steiniger hat Tamara Montag, Schülerin am Edith-Stein-Gymnasium Speyer zu diesem spannenden Planspiel des Deutschen Bundestages nominiert. Sie wird nunmehr vier Tage in der Hauptstadt verbringen.

Johannes Steiniger: „Ich bin sicher, Tamara Montag wird während der Tage in Berlin einen spannenden Blick hinter die Kulissen des Bundestages bekommen. Sie wird im Rahmen der Veranstaltung einen guten Einblick in die Sitzungen der Landesgruppen, Fraktionen und Ausschüsse bekommen; der komplette Gesetzgebungsprozess im Parlament wird durchgespielt. Höhepunkt des Programms wird eine simulierte Plenardebatte im Reichstagsgebäude sein. Auf der anderen Seite erfahren auch wir Bundestagsabgeordnete bei diesen Veranstaltungen immer wieder, wie junge Leute unsere Arbeit aus ihrer Sicht beurteilen und welche Themen die Jugendlichen bewegen. Ich freue mich auf die Tage und diesen spannenden Austausch.“

(Bild: DBT/von Saldern)


Fr. 29.04.16

Johannes Steiniger empfängt junge „Olympioniken“ aus Schifferstadt

Weit gebracht haben sie es, die Handballer des Gymnasiums im Paul-von-Denis-Schulzentrum in Schifferstadt. Zum Bundesfinale von „Jugend trainiert für Olympia“ kam die Mannschaft nach Berlin. Zum Abschluss ging es in den Bundestag.

Johannes Steiniger erklärt zum Besuch:

„Mir war es wichtig, den jungen Sportlern ein Zeichen der Anerkennung ihrer sehr guten sportlichen Leistung zu geben. Mit dem Besuch bei mir im Bundestag konnten die Schüler Einblicke in die Arbeit des Parlaments – und auch einmal hinter die Kulissen des Bundestages – bekommen.

Im Gespräch mit den jungen Leuten ging es nicht nur um viele Fragen rund um das Leben eines Abgeordneten, sondern auch um den Sport selbst. Tatsächlich hat in der Sportpolitik des Bundestages „Jugend trainiert für Olympia“ auch eine unmittelbare Bedeutung. Denn der Bund fördert den Bundeswettbewerb der Schulen mit jährlich 700.000 Euro.

Als Sportpolitiker finde ich den Wettbewerb deshalb so wichtig, weil er Fairness und Gemeinschaft vermittelt. Und wenn 3000 Teilnehmer aus ganz Deutschland in Berlin zusammenkommen, hat das schon ein bisschen was von Olympia. Im Idealfall können Talente durch den Wettbewerb ihren Weg vom Leistungssport in den Spitzensport schaffen. Manche sind auf diesem Weg gar Profi geworden.

Umso mehr können wir auf unsere jungen Nachwuchsathleten aus der Pfalz stolz sein und werden sicher noch öfter von ihnen hören und lesen.“


CDU.de Ticker