JOHANNES STEINIGER

Mitglied des Deutschen Bundestages

Aktuelle Beiträge


So. 12.06.16

Interview: „Höher – Schneller – Erwischt“

Interview Staatsdoping Russland RaS

Mit der Zeitung „RHEINPFALZ am Sonntag“ hat der Bundestagsabgeordnete Johannes Steiniger ein längeres Gespräch über Olympia, Russland und den Kampf gegen Doping geführt. Der Beitrag von Sven Wenzel ist am 12. Juni 2016 erschienen.

Interview-Steiniger-Staatsdoping-Russland-RaS

Fr. 10.06.16

Interview: „Ohne schlechtes Gefühl ins Stadion“

Logo Mitmischen

Hunderprozentige Sicherheit gibt es nicht, sagt Johannes Steiniger. Wo das Mitglied des Sportausschusses die EM-Spiele schaut und was er Fans rät, sagt er Elias im Interview mit „Mitmischen – das Jugendportal des Deutschen Bundestages“.

Herr Steiniger, in Ihrem ersten Interview für mitmischen.de haben Sie gesagt, dass Sie beim FC Bundestag, der Fußballmannschaft des Bundestages, mitspielen wollen. Haben Sie Ihr Vorhaben umgesetzt?

Ganz hat das nicht geklappt. Da die Trainingszeiten immer dienstagabends sind und ich da verplant bin, konnte ich bisher nicht mitspielen. Ich werde demnächst zusehen, dass ich da mal vorbeischaue. Aber ich muss tatsächlich zugeben, dass der Sport bei mir zu kurz kommt.

Sie waren lange Zeit als Jugendtrainer beim SV Rot-Weiß Seebach, in Ihrer Heimat. Spielen Sie auch manchmal mit?

Ich habe letztens in Neidenfels mitgespielt, das ist ein Dorf in meinem Wahlkreis Neustadt-Speyer. Das hat Spaß gemacht. Ich habe aber auch gemerkt, dass meine Kondition nicht mehr so gut ist, wie vor drei, vier Jahren.

Was ist Ihre Aufgabe, wenn Sie nicht privat, sondern als Sportausschussmitglied des Bundestags unterwegs sind?

Ich bin viel bei den Vereinen in meinem Wahlkreis und frage, wie die Situation ist. Es geht um die Probleme, mit denen die Vereinsvorsitzenden, Ehrenamtlichen und Trainer zu tun haben. Diese bringe ich dann in die Arbeit im Sportausschuss ein. Ein Beispiel ist die Bürokratie: Wir versuchen praktische Lösungen für die Vereine zu finden.

Das gesamte Interview lesen Sie auf der Internetseite „Mitmischen“: http://www.mitmischen.de/diskutieren/topthemen/politikfeld_sport/Fussball_EM_2016/Interview_Steiniger/index.jsp


Sa. 04.06.16

Bundestagsabgeordneter Johannes Steiniger nominiert Tamara Montag für „Jugend und Parlament“

In Berlin findet wieder das große Planspiel „Jugend und Parlament“ statt. 315 Jugendliche aus dem gesamten Bundesgebiet werden das parlamentarische Verfahren nachstellen. Die Jugendlichen im Alter von 16 bis 20 Jahren übernehmen für vier Tage die Rolle von Abgeordneten und werden Gesetzesinitiativen simulieren.

Johannes Steiniger hat Tamara Montag, Schülerin am Edith-Stein-Gymnasium Speyer zu diesem spannenden Planspiel des Deutschen Bundestages nominiert. Sie wird nunmehr vier Tage in der Hauptstadt verbringen.

Johannes Steiniger: „Ich bin sicher, Tamara Montag wird während der Tage in Berlin einen spannenden Blick hinter die Kulissen des Bundestages bekommen. Sie wird im Rahmen der Veranstaltung einen guten Einblick in die Sitzungen der Landesgruppen, Fraktionen und Ausschüsse bekommen; der komplette Gesetzgebungsprozess im Parlament wird durchgespielt. Höhepunkt des Programms wird eine simulierte Plenardebatte im Reichstagsgebäude sein. Auf der anderen Seite erfahren auch wir Bundestagsabgeordnete bei diesen Veranstaltungen immer wieder, wie junge Leute unsere Arbeit aus ihrer Sicht beurteilen und welche Themen die Jugendlichen bewegen. Ich freue mich auf die Tage und diesen spannenden Austausch.“

(Bild: DBT/von Saldern)


Fr. 29.04.16

Johannes Steiniger empfängt junge „Olympioniken“ aus Schifferstadt

Weit gebracht haben sie es, die Handballer des Gymnasiums im Paul-von-Denis-Schulzentrum in Schifferstadt. Zum Bundesfinale von „Jugend trainiert für Olympia“ kam die Mannschaft nach Berlin. Zum Abschluss ging es in den Bundestag.

Johannes Steiniger erklärt zum Besuch:

„Mir war es wichtig, den jungen Sportlern ein Zeichen der Anerkennung ihrer sehr guten sportlichen Leistung zu geben. Mit dem Besuch bei mir im Bundestag konnten die Schüler Einblicke in die Arbeit des Parlaments – und auch einmal hinter die Kulissen des Bundestages – bekommen.

Im Gespräch mit den jungen Leuten ging es nicht nur um viele Fragen rund um das Leben eines Abgeordneten, sondern auch um den Sport selbst. Tatsächlich hat in der Sportpolitik des Bundestages „Jugend trainiert für Olympia“ auch eine unmittelbare Bedeutung. Denn der Bund fördert den Bundeswettbewerb der Schulen mit jährlich 700.000 Euro.

Als Sportpolitiker finde ich den Wettbewerb deshalb so wichtig, weil er Fairness und Gemeinschaft vermittelt. Und wenn 3000 Teilnehmer aus ganz Deutschland in Berlin zusammenkommen, hat das schon ein bisschen was von Olympia. Im Idealfall können Talente durch den Wettbewerb ihren Weg vom Leistungssport in den Spitzensport schaffen. Manche sind auf diesem Weg gar Profi geworden.

Umso mehr können wir auf unsere jungen Nachwuchsathleten aus der Pfalz stolz sein und werden sicher noch öfter von ihnen hören und lesen.“


Di. 29.03.16

Bürgersprechstunde in Bad Dürkheim

Politik ist für den Bürger da. Diesen Grundsatz lebt der Bundestagsabgeordnete Johannes Steiniger im Wahlkreis. Neben vielen Gesprächen und Besuchen in Firmen und auf Veranstaltungen sucht er immer wieder auch das persönliche Gespräch mit den Menschen in der Region.

Mit der ersten

Bürgersprechstunde in Bad Dürkheim
am Mittwoch, 6. April 2016, 14:00 bis 16:00 Uhr
im Seebacher Haus, Dorfplatz 5, 67098 Bad Dürkheim

weitet er sein Gesprächsangebot weiter aus.

„Jeder ist willkommen mit seinen Problemen und Meinungen. Ich möchte zuhören, erklären und – wo immer es möglich ist – unterstützen“, wirbt Johannes Steiniger MdB um rege Teilnahme.

Um die verschiedenen Anfragen besser zu koordinieren und Informationen vorzubereiten, bittet der Abgeordnete um eine kurze Anmeldung bei seinem Berliner Büro unter den folgenden Kontaktdaten:

Telefon 0 30/227-72193
E-Mail johannes.steiniger@bundestag.de


Mi. 03.02.16

Steiniger: Das Asylpaket II ist zur Begrenzung der Flüchtlingszahlen richtig und zielführend

Das Bundeskabinett hat in seiner Sitzung am 3. Februar das Asylpaket II beschlossen. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Johannes Steiniger erklärt hierzu:

„Es ist gut, dass diese weiteren Maßnahmen zur Begrenzung der Flüchtlingszahlen jetzt gemeinsam von der Regierungskoalition auf den Weg gebracht wurden.
Im Gesetzesentwurf sind drei wichtige Punkte, die das Asylpaket I ergänzen, festgelegt:

Erstens: Der Familiennachzug für diejenigen, die in Deutschland kein Asyl, sondern lediglich den zeitlich begrenzten ’subsidiären Schutz‘ erhalten, wird für zwei Jahre ausgesetzt.

Zweitens: Flüchtlinge ohne Bleibeperspektive und Asylbewerber aus sicheren Herkunftsstaaten werden ein Schnellverfahren innerhalb von wenigen Wochen durchlaufen. Hierfür sind entsprechende Aufnahmeeinrichtungen vorgesehen. Dieses verkürzte Verfahren gilt auch für Flüchtlinge, die schon einmal einen Antrag gestellt haben, also für bereits abgelehnte Asylbewerber. Zudem werden Abschiebungen rechtlich einfacher gestaltet.

Drittens: Mit der Einstufung von Tunesien, Marokko und Algerien als sichere Herkunftsstaaten geht ein klares Signal aus, dass es in Deutschland kaum Bleibeperspektive für Angehörige dieser Staaten gibt.

Ich bin optimistisch, dass wir im Bundestag diese Maßnahmen mit großer Mehrheit noch im Februar verabschieden werden. Es gilt weiterhin Schritt für Schritt mit nationalen und europäischen und internationalen Maßnahmen, auf die Flüchtlingsproblematik sachlich und angemessen, aber auch besonnen, zu reagieren. Das Asylpaket II ist hierfür ein weiterer Beitrag.“


Sa. 19.12.15

Bericht im Mannheimer Morgen: „Spitzensport muss Vorbild sein“

Hier geht es zum Bericht im Mannheimer Morgen vom 19.12.2015.


Fr. 04.12.15

Mandat für den Bundeswehr-Einsatz gegen die Terrormiliz IS

Der Deutsche Bundestag hat am Freitag den Einsatz bewaffneter deutscher Streitkräfte zur Verhütung und Unterbindung terroristischer Handlungen durch die Terrororganisation IS beschlossen.

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Johannes Steiniger erklärt hierzu:

„Die gesamte westliche Welt ist durch blinden Hass und feigen Terror des IS bedroht. Eine ganze Weltgegend ist durch Morde, Gräuel und Barbarei durch die Terrorherrschaft des IS in Angst und Schrecken versetzt.

Die Entscheidung zu einer militärischen Intervention kann immer nur Ultima Ratio sein. Es geht jetzt darum, den menschenverachtenden Terrorismus bei seinem Vernichtungsfeldzug zu stoppen. Gemeinsam in Solidarität mit unseren Partnern sowie Frankreich – und bevor es zu spät ist. Denn die Anschläge von Paris waren gegen uns alle gerichtet, gegen unsere freie und offene Art zu leben.

Genauso ist aber humanitär, politisch und logistisch Engagement in der Region gefragt. Daher müssen weiterhin parallel alle diplomatischen Möglichkeiten, wie im Wiener-Prozess, genutzt und ausgelotet werden.

Ziel ist eine friedliche Zukunftsperspektive. Sicher eine schwierige Aufgabe über viele Jahrzehnte hinweg.“

 


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