JOHANNES STEINIGER

Mitglied des Deutschen Bundestages

Aktuelles


Do. 24.11.16

Bund unterstützt Sportvereine bei Sanierung von Sportstätten

Johannes Steiniger MdB am Deutschen Bundestag. / Fotograf: Tobias Koch (www.tobiaskoch.net)

Auch im Jahr 2017 besteht für Sportvereine die Möglichkeit, Fördermittel über die sogenannte Kommunalrichtlinie zu erhalten. Dabei können verschiedene klimaschutzrelevante Sanierungen an vereinseigenen Sportstätten mit bis zu 50 Prozent gefördert werden. Darauf macht der Bundestagsabgeordnete Johannes Steiniger gemeinsam mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) aufmerksam.

„Auf die Fördermöglichkeiten für 2017 möchte ich jedoch ausdrücklich hinweisen, denn seit der diesjährigen Förderperiode können sich – zusätzlich zu Kommunen – auch erstmals Sportvereine mit eigener Sportstätte um Fördermittel unmittelbar bewerben.“, appeliert Johannes Steiniger an die Vorsitzenden der Vereine.

Anträge für die Kommunalrichtlinie können zwischen dem 1. Januar und 31. März 2017 beim Projektträger Jülich gestellt werden. Ab dem 1. Juli bis 30. September 2017 wird ein weiteres Antragsfenster geöffnet.

Seit Sommer 2008 fördert das Bundesumweltministerium auf Basis der Kommunalrichtlinie Klimaschutzprojekte in Kommunen. Der DOSB hat ein Informationspapier für Sportvereine mit einer Zusammenstellung der wichtigsten Eckpunkte erstellt, das als Download zur Verfügung steht.

http://www.dosb.de/fileadmin/fm-dosb/arbeitsfelder/umwelt-sportstaetten/Downloads/Umwelt-_und_Klimaschutz/Zusammenfassung_Kommunalrichtlinie_fuer_Sportvereine.pdf

 

Das Service- und Kompetenzzentrum Kommunaler Klimaschutz bietet darüber hinaus im Auftrag des Bundesumweltministerium eine umfassende Beratung zur Kommunalrichtlinie und zum kommunalen Klimaschutz.

Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz
beim Deutschen Institut für Urbanistik gGmbH

Zimmerstraße 13–15

10969 Berlin

Telefon 030/39001 170

Fax 030/39001 241

http://www.klimaschutz.de/de/zielgruppen/kommunen/foerderung/erweiterte-foerdermoeglichkeiten-der-kommunalrichtlinie


Mo. 07.11.16

Gastbeitrag in der Huffington Post – Ein aufgeklärter Konservatismus

„Konservativ bedeutet für mich, dass ich mich an einem inneren Kompass orientiere, den ich durch meine Prägung in der Pfalz erhalten habe – wo ich groß geworden bin; durch die vielen guten Erfahrungen und Begegnungen mit offenen Menschen in Schule und Elternhaus, im Verein und im Sport.“

Meinen Gastbeitrag in der Huffington Post Deutschland zum Thema Konservatismus finden Sie hier: http://bit.ly/konservatismus


So. 06.11.16

Florierende Wirtschaft als Garant des Wohlstandes

Eine brummende Wirtschaft ist Grundlage für Wohlstand – das beweist Deutschland jedes Jahr aufs Neue. Damit die vielen Hidden Champions in der Pfalz und in ganz Deutschland auch weiterhin produktiv und innovativ sein können, setze ich mich mit meiner Fraktion für Rahmenbedingungen ein, die das gelingen lassen. Das gilt für das innovative Startup genauso wie für das traditionelle Handwerksunternehmen. Unsere Maxime ist dabei nach wie vor die soziale Marktwirtschaft: Angemessene Löhne und faire Arbeitsbedingungen sichern dabei Motivation und Leistungsbereitschaft. Als pfälzischer Vertreter im Bundestag bin ich viel bei den Unternehmen unterwegs und bekenne mich daher ausdrücklich zum Mittelstand und zu den zahlreichen Familienunternehmen. Bestes Beispiel dafür ist das gerade verabschiedete zweite Bürokratieentlastungsgesetz, das mittelständische Unternehmen um rund 3,6 Millionen Euro entlastet.


Sa. 05.11.16

Für eine Energiewende, die gelingen kann

Die Energiewende – also das Bekenntnis zu erneuerbaren und nachhaltigen Energiequellen – ist einer der zentralen Herausforderungen unserer Zeit. Die Bundeskanzlerin hat nach der Katastrophe in Fukushima reagiert und das Ende der Atomenergie angekündigt. Seitdem arbeitet die Bundesregierung hart daran, dass das Vorhaben Energiewende gelingen kann. So wird die Energieeffizienz vorangetrieben, Stromnetze ausgebaut und Erzeuger regenerativer Energien unterstützt. Damit soll der Energieanteil an der Stromerzeugung aus Sonne, Wind und Co bis 2020 auf 45 Prozent und bis 2035 auf 55 bis 60 Prozent steigen. Beispiele wie das Biomasseheizkraftwerk in meiner Heimatstadt Bad Dürkheim zeigen, dass die große Energiewende auch im Kleinen gelingen kann.


 


Sa. 22.10.16

Erster Bericht aus Florida

Stipendiatin Vesna Savković mit Gastmutter

Vesna Savković aus Speyer verbringt ein Jahr in den USA. Möglich ist das mit dem Parlamentarischen Patenschafts-Programm des Deutschen Bundestages. Bundestagsabgeordneter Johannes Steiniger hat sie dafür ausgesucht.

Hier ist ihr erster Bericht aus Florida:

Sehr geehrter Herr Steiniger,

ich bin nun schon seit 2 Monaten in den USA und fühle mich sehr wohl hier. Mit meiner Gastfamilie verstehe ich mich sehr gut, sie kümmern sich um mich und tun alles, damit ich hier glücklich bin. Auch den Strand haben sie mir schon gezeigt. Ich glaube, ich hatte noch nie einen so langen Sommer, denn obwohl wir Oktober haben, haben wir hier immer noch täglich durchschnittlich 28 Grad und manchmal bis zu 98% Luftfeuchtigkeit.

Letzte Woche durfte ich meinen ersten Hurricane miterleben, aber meine Gastmutter war sehr gut vorbereitet und letztendlich hat es uns glücklicherweise nicht ganz so schlimm getroffen wie anfangs angenommen. Allerdings hatten wir für 40 Stunden keinen Strom, so dass es ohne Klimaanlage ziemlich warm im Haus wurde und wir auf der Terrasse geschlafen haben, nachdem der Sturm vorbei war.

In der Schule läuft es für mich sehr gut und mit dem Englisch habe ich auch keine Probleme. Mittlerweile habe ich mich auch an die 2500 Schüler (nur von 9. bis 12. Klasse) und 13 Schulgebäude gewöhnt. Mein Stundenplan besteht aus Anatomie, Psychologie, American Government, Spanisch, Algebra und Englisch, und ist jeden Tag der selbe. Die Oviedo Highschool ist eine sehr gute und schöne Schule, die sehr viele Klassen und Nachmittagskurse anbietet.

Ich bin dem Beta-Club beigetreten, der Community Service macht. Es ist genauso, wie ich es mir an einer amerikanischen Schule vorgestellt habe. Die Sportevents tragen viel zum Schulspirit bei und machen den Schulalltag etwas aufregender. An jedem Footballspieltag tragen alle Schüler Orange und Schwarz, die Farben unserer Schule. Sowohl die Schüler als auch die Lehrer sind sehr nett, zuvorkommend und interessiert an der deutschen Kultur. Glücklicherweise habe ich schnell gute Freunde gefunden, die mir am Anfang viel geholfen haben.

Die Präsidentschaftswahl ist natürlich ein großes Thema. In den Medien dreht sich alles um die Wahl und jeden Tag bekommen wir mehrere Anrufe wegen Umfragen u.s.w.. Es ist sehr schön während diesen spannenden Monaten hier sein zu dürfen. Was mir aufgefallen ist, ist, dass die meisten Leute, mit denen ich mich unterhalten habe, unschlüssig sind, weil sie weder Donald Trump, noch Hillary Clinton als geeigneten Präsidenten halten. Dennoch denke ich, dass es in meiner Region mehr Trump-Anhänger gibt. Es ist interessant, die Standpunkte der Amerikaner zu hören und nun verstehe ich die Vor- und Nachteile zu beiden Kandidaten viel besser.

Erst kürzlich habe ich erfahren, dass ich als Teil des Stipendiums eine Woche im Februar in Washington verbringen darf. Dies wurde ursprünglich vor wenigen Jahren aus Kostengründen abgeschafft und dieses Jahr haben sie beschlossen, es wieder einzuführen, worüber ich mich sehr gefreut habe. Ich habe noch nicht allzu viele Informationen bekommen, aber der Zweck der Reise soll es sein, uns die amerikanische Politik näherzubringen. Ich werde Ihnen auf jeden Fall darüber berichten.

Liebe Grüße

Vesna Savković


Sa. 22.10.16

Steiniger: Flexirente ist wichtiger Schritt zu mehr Generationengerechtigkeit

Der Deutsche Bundestag hat in seiner Sitzung vom 21. Oktober 2016 die Flexibilisierung der Rente beschlossen. Hierzu erklärt der Bundestagsabgeordnete Johannes Steiniger:

„Die Flexibilisierung der Rente ist ein wichtiger Schritt zu mehr Generationengerechtigkeit bei der Rente. Die Stärkung der Flexirente wird dazu führen, dass die Lebensarbeitszeit einvernehmlich verlängert wird und in der Folge die demografiebedingten Verschiebungen im Rentensystem ausgeglichen werden können.

Gleichzeitig kommt das Gesetz einem Wunsch vieler älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern nach, die gerne länger arbeiten würden. Zudem stellt die Flexirente ein probates Gegenmittel zum Fachkräftemangel dar, da wir diese Fachkräfte durch einen flexibleren Renteneintritt länger am Arbeitsmarkt halten können. Besonders zu betonen ist vor diesem Hintergrund die Möglichkeit des Verzichts auf die bestehende Versicherungsfreiheit zum Zeitpunkt der Regelaltersgrenze.“

Weitere Informationen zum Gesetz gibt es hier zum Nachlesen.


Mi. 05.10.16

Investitionen in die Zukunftsfähigkeit Deutschlands


Di. 04.10.16

Infrastruktur als Grundlage des Wirtschaftswachstums – Analog und Digital

Mobilität ist ein hohes Gut – sowohl für jeden einzelnen Menschen als auch für die Wirtschaft. Eine moderne Infrastruktur, die die individuellen Bedürfnisse nach freier und schneller Bewegung erfüllt ist daher einer der Eckpfeiler unserer Politik. Deshalb setzte ich mich dafür ein, dass Investitionen in Straßen, Brücken und Schienen trotz eines ausgeglichenen Haushaltes nicht zu kurz kommen und wir weiterhin den Wachstumspfad beschreiten können. Ein Hindernis sind dabei leider immer wieder die unnötig komplizierten Planungsverfahren der Bundesländer. Auch die rheinland-pfälzische Regierung gibt hier kein gutes Bild ab. Zur Infrastruktur gehört dabei explizit auch der digitale Aspekt. 4 Milliarden Euro vom Bund für den Ausbau der Breitbandversorgung bis 2020 sind daher konsequent und richtig.


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